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Abschiedsbrief an Ex: Wann es sinnvoll ist und geniale 10-Schritte-Anleitung!

von Lena,  letztes Update: 21. Apr 2024

Seit Jahrtausenden begehen Menschen auf diesem Planeten Rituale.

Der Grund ist simpel:

Ein Ritual markiert den Übergang von einem ins andere.

Ein Abschiedsbrief kann auch ein solches Ritual sein, um dich von der Vergangenheit zu lösen.

In diesem Guide stelle ich dir meine bewährte Methode vor, wie du einen solchen Abschiedsbrief verfasst.

Zusätzlich erfährst du auch, wann du definitiv keinen Abschiedsbrief schreiben solltest und warum ein solcher Brief auch für die Rückeroberung sinnvoll sein kann.

Super spannendes Thema, legen wir los!

Wann macht ein Abschiedsbrief an Ex Sinn?

Beginnen wir am besten damit, was genau denn ein Abschiedsbrief an den/die Ex ist.

Letztlich zeichnet sich ein Abschiedsbrief durch 2 Dinge aus:

  • Du möchtest dich von deinem:r Ex verabschieden oder einige Dinge loswerden.
  • UND du erwartest keine Antwort darauf.

Das heißt, ein Abschiedsbrief an deine:n Ex geht immer mit der Konsequenz einher, dass anschließend wirklich Abschied ist.

Im Sinne von: Auch ich lasse dich gehen, ich verabschiede mich, ich drehe mich um und gehe.

Solltest du hingegen eher eine Antwort von deinem:r Ex wünschen oder noch etwas klären wollen, so könnte auch ein Gespräch sinnvoll sein.

Viele verwechseln einen Abschiedsbrief auch mit einem Brief für Verzeihung, zur Rückeroberung oder anderes.

Oft in der Hoffnung, mit dem/der Ex doch nochmals zusammenzukommen.

Warum das keine gute Idee ist (und wie du es besser machst), schauen wir uns jetzt an…

Macht ein Abschiedsbrief Sinn, um Ex zurückzugewinnen? Ja und nein…

Viele Menschen wünschen sich Zuwendung, Aufmerksamkeit und Antworten von dem/der Ex.

Aber sie machen einen großen Kommunikationsfehler.

Denn sie wollen eigentlich Nähe, kommunizieren aber Distanz mit dem Abschiedsbrief.

Spür hier mal gut in dich hinein…

  • Was erwartest du denn von diesem Brief?
  • Was soll dein:e Ex denken, wenn er/sie ihn liest?
  • Was wünschst du dir, dass dein:e Ex danach fühlt?
  • Welche Handlung erhoffst du dir von deinem:r Ex danach?

Wenn du bei diesen Antworten gemerkt hast, dass du dir eigentlich noch sehr viel Handlung oder eine Antwort von deinem:r Ex wünschst, dann würde ich dir empfehlen, keinen Abschiedsbrief zu schreiben.

Wenn du eigentlich Nähe von deinem:r Ex möchtest, dann starte stattdessen lieber mit unserer bewährten Ex-zurück-Strategie.

Die einzelnen Schritte, wie du bei deinem:r Ex wieder eine zweite Chance bekommen kannst, erklärt dir Stephan in seinem kostenlosen Ex zurück Crash-Kurs.

Klicke jetzt auf den Button, um jene Strategie zu erfahren, die schon tausenden Menschen geholfen hat, den/die Ex zurückzugewinnen:

Heißt das nun, dass ein Abschiedsbrief an deine:n Ex sinnlos ist, wenn du deine:n Ex zurückbekommen möchtest?

Ganz im Gegenteil!

Die Wirkung eines Abschiedsbriefs liegt nämlich nicht in der Reaktion, die du von deinem:r Ex bekommst.

Weiter oben hatte ich ja schon angesprochen, dass ein Charakteristikum eines Abschiedsbriefes ist, dass du keine Antwort darauf erwartest.

Letztlich liegt die geniale Wirkung des Abschiedsbriefs im Prozess des Schreibens.

Deswegen möchte ich dir hier eine Option vorstellen, bei der du alle positiven Wirkungen bekommen kannst, ohne aber mit dem Abschicken des Briefs vielleicht noch zusätzlichen Schaden anzurichten.

Eine wertvolle Option: Schreib den Abschiedsbrief nur für dich (auch für Rückeroberung sinnvoll!)

Wenn du einen Abschiedsbrief schreibst, so wie ich es dir gleich zeigen werde, dann kannst du damit dein Inneres strukturieren.

Du kannst damit das ganze Drama gehenlassen und das Schreiben als heilsamen Reinigungsprozess verstehen.

Das Schreiben des Abschiedsbriefs macht mit dir nämlich psychisch genau das Gleiche, ob du diesen Brief nun abschickst oder nicht.

Du könntest den Brief auch beispielsweise einer Freundin geben, die ihn dann entweder abschickt oder nicht abschickt und du erfährst es nie.

Das Wichtigste ist, dass du durch den Prozess gehst, den Brief zu schreiben.

Weiß du, Menschen begehen seit Jahrtausenden Rituale.

Ob du deine:n Ex zurückwillst oder nicht: Ein Abschiedsbrief kann ein heilsames Ritual sein, dein Inneres aufzuräumen.

So bleibst du nicht an der Oberfläche stehen, sondern setzt dich wirklich mit deinen Gedanken, Verletzungen und Hoffnungen auseinander.

Du schaust wirklich hinter deine Fassade, sodass auch dein Herz und dein inneres Kind wissen, dass sie ernst genommen werden.

Dadurch kannst du viel bewusster durch den Trauer-Prozess gehen und kannst auch den Grundstein dafür legen, deinem:r Ex auf einer neuen Ebene zu begegnen (wenn du dies möchtest).

Ein Abschiedsbrief kann somit eine Markierung von dem sein, was war, hin zu dem, was kommt.

Wenn du den Abschiedsbrief gut schreibst (ich zeige dir gleich, wie das gelingt), kann das wirklich ein Tag in deinem Leben sein, wo du deinem Herz und deiner Seele zeigst: „Ich steige jetzt wirklich über eine Schwelle, wo danach wirklich etwas anders ist.“

Schreib jetzt mit mir den perfekten Abschiedsbrief an Ex!

Ich stelle dir hier einen Prozess vor, wie ich ihn auch in Workshops oder im Coaching begleite.

Am Ende des Prozesses hast du anschließend einen Abschiedsbrief in deinen Händen.

Diesen kannst du dann abschicken, wenn du dies möchtest oder auch für dich behalten.

Schritt #1: Vorbereitung

Bevor du damit beginnst, den Abschiedsbrief zu schreiben, nimm dir dafür mindestens 1,5 bis 2 Stunden Zeit.

Idealerweise machst du den folgenden Prozess in einem Stück durch und unterbrichst ihn nicht.

Organisiere dir dafür mehrere Zettel und einen Stift inklusive Textmarker oder Buntstifte in 2 verschiedenen Farben.

Du kannst den Abschiedsbrief auch am PC schreiben.

Hinweis: Wir werden anschließend zum Geschriebenen auch noch etwas ergänzen.

Wenn du also lieber händisch schreibst, so funktioniert dies am besten mit liniertem oder kariertem Papier. Lass dann jeweils eine Zeile frei, sodass du anschließend auch gut dazwischen schreiben kannst.

Schritt #2: Schreib alles auf!

Nun geht es wirklich los: Schreib nun alles auf.

Und ich meine das wirklich ernst!

Es ist ganz wichtig, dein Unterbewusstes frei fließen zu lassen.

Schreib alles auf, was du dir in den letzten Tagen und Wochen bestimmt schon 100x gedacht hast.

Auch wenn du dabei emotional wirst und beispielsweise weinen musst, bleib dran, nimmt die Finger nicht von der Tastatur oder heb den Stift nicht vom Papier ab.

Schreib weiter, lass deine Gefühle raus.

Und vielleicht bist du dabei auch erstaunt, was alles hochkommt.

Achte nicht auf die richtige Form, Rechtschreibung, Übersicht oder Klarheit. All das hat Zeit für später.

Vorerst öffnen wir dein Herz und wollen schauen, was da alles drin ist.

Und vielleicht brauchst du auch länger für diesen Schritt. Nimm dir diese Zeit!

Finde dann am Schluss aber auch wirklich ein Ende, wo du sagst: „So, das war alles!“

Die Wirkung des Schreibens

Die allermeisten Menschen schicken den Brief jetzt ab.

Aber was passiert dann?

Der Effekt ist, als hätte man alles aus dem Herzen „gekotzt“ und der/die Ex weiß nichts damit anzufangen.

Ähnlich ist es aber auch für dich.

Es ist zwar alles mal „gesagt“ und steht geschrieben – und klar, dieser Schritt des erstmaligen Schreibens ist auch ganz wesentlich.

Doch erst jetzt beginnt die „eigentliche“ Arbeit mit dem Text, damit auch die Strukturierung im Inneren passieren kann.

Ab sofort wollen wir also Ordnung schaffen, um deinem:r Ex, deinen Gefühlen und letztlich allem, was du damit verbindest, einen Platz zu geben.

Sodass du gefühlt nach vorne gehen kannst, sodass dein:e Ex nicht ständig vor deinem geistigen Auge herumschwirrt.

Schritt #3: Kürze den Abschiedsbrief!

Zähle nun die Seiten oder Blätter, die dein Brief nun umfasst.

Versuche nun, deinen Text um die Hälfte, besser um 2/3 zu kürzen.

Achte beispielsweise auch auf Füllwörter, diese kannst du gleich mal streichen.

Das heißt:

Wenn dein Brief vorher 6 Seiten lang war, so kürze ihn mindestens auf 3 oder vielleicht auch sogar auf nur 2 Seiten.

Warum ist das wichtig?

Dadurch wirst du herausgefordert, dich klarer auszudrücken.

In vielen Briefen umschreibt man Dinge ewig und wird dadurch vage.

Finde wirklich den Mut, auf den Punkt zu kommen. Verwende klare und präzise Worte.

So kann auch dein:e Ex deine Aussagen besser verstehen und annehmen (sofern du dich dazu entschließt, den Abschiedsbrief abzuschicken).

Schritt #4: Es wird ernst und wir gehen tiefer!

Schnapp dir nun die Buntstifte, idealerweise hast du 2 verschiedene Farben.

Falls du am Computer schreibst, kannst du direkt am Bildschirm die Dinge farblich markieren.

Für den handgeschriebenen Brief unterstreiche die entsprechenden Passagen direkt am Brief.

Ich verwende im Folgenden eine beispielhafte Farbcodierung. Diese kannst du für dich übernehmen, aber natürlich auch andere Farben verwenden.

Markiere nun folgende Passagen in deinem Brief:

  • orange: wo du von Verletzungen bei dir sprichst.
  • rot: wo du deinem:r Ex noch Vorwürfe machst oder wo Wünsche stehen, wie es hätte sein sollen oder wie jemand hätte anders reagieren sollen.

Schritt #5: Verbinde dich mit deinen Gefühlen

Hier zeige ich dir das Prinzip am Beispiel von den Verletzungen (Farbe orange) und dann im nächsten Schritt mit den Vorwürfen (Farbe rot).

Gehe nun also deine orange markierten Passagen durch, wo du ja die Verletzungen angestrichen hast.

Viele haben nach jeder Verletzung auch eine Rechtfertigung oder Entschuldigung stehen.

Streiche diese jetzt – steh dazu, dass du verletzt bist!

Bleib hier wirklich bei deiner Verletzung stehen und mute sie der Welt zu!

Zusätzlich spüre für jede Verletzung nach, welches Gefühl hier maßgeblich beteiligt war. Welches Gefühl steht also hinter der Verletzung?

Im Beispiel oben könnte das „Wut“ sein.

Das Ziel ist hier, die Geschichte etwas loszulassen und dich mutig deinen Gefühlen zu stellen. Dadurch kommst du näher an deine Gefühle heran.

Ergänze dann das Gefühl in deinem Brief:

Mach das nun für alle orange markierten Passagen und ergänze jeweils das Gefühl.

Eine Möglichkeit besteht darin, mit diesen Gefühlen dann direkt ins Coaching zu uns zu kommen, um damit gut weiterzuarbeiten, um dich zu lösen und Fortschritte zu erzielen.

Schritt #6: Vorwürfe werden zu Wünschen

Nun wollen wir uns den Vorwürfen widmen, die du deinem:r ex machst.

Viele interessiert, ob der/die Ex diese Vorwürfe versteht, betroffen ist oder sich vielleicht sogar ändern würde.

Doch bei einem Abschiedsbrief, geht es ja nicht darum, eine Antwort von deinem:r Ex zu bekommen, sondern um wirklich Abschied zu nehmen.

Vielleicht kennst du auch folgendes Sprichwort: Man kann andere nicht ändern, sondern nur sich selbst.

Ich erlebe es im Coaching sehr häufig, dass Klienten schier überwältigt sind von dem Gefühl, dass man den/die Ex nicht kontrollieren kann.

Und genau das wollen wir hier umkehren. Es geht darum, dir wieder die Kontrolle zurückzuholen.

Hinter jedem Vorwurf steckt ein verloren gegangener Wunsch.

Gehe nun alle rot markierten Stellen durch (rot markiert) und finde die Wünsche oder die Bitten dahinter.

Das ist oftmals ein hochemotionaler Prozess: Denn wenn wir einem anderen einen Vorwurf machen, so sind wir schon frustriert oder verbittert.

Ein Wunsch dahinter könnte sein: Ich hätte mir so gewünscht, dass du mir gut zuhörst, dass du dich hinsetzt, meine Hand hältst und dann sagst: „Schatz, ich verstehe dich!“

Für viele Menschen ist es ein wichtiger Prozess, erstens die Vorwürfe überhaupt zu entlarven (weil wir schon so gewohnt sind, sie zu denken) und auch tief genug zu gehen, um den Wunsch dahinter zu finden.

Ich möchte dich hier wirklich ermutigen: Lass dich auf diesen Prozess ein.

Ich erlebe es so oft, dass Menschen an genau dieser Stelle einen Durchbruch erzielen, wenn man in den Brief, statt den Vorwürfen die Wünsche packt.

Das heißt also: Streiche nun alle Vorwürfe durch und ergänze stattdessen die entsprechenden Wünsche.

Schritt #7: Streiche Anregungen auf Kontakt

Wir kommen der „finalen“ Version deines Abschiedsbriefes näher.

Überprüfe für diesen Schritt, ob es Fragen oder Anregungen auf Kontakt oder einer Antwort seitens deines:r Ex gibt.

Streiche also auch Aussagen wie:

  • „Lass doch von dir hören!“
  • „Beantworte mir noch diese Frage.“
  • „Bis bald.“

Schritt #8: Ergänze einen positiven Abschied

Du hast nun einen Brief, wo du zu den Verletzungen Gefühle und zu den Vorwürfen Wünsche geschrieben hast.

Nun ist es wichtig, dich auch tatsächlich mit dem Abschied zu befassen.

Gehe also den Brief nochmal durch und lies ihn auf folgende Stellen durch. Solltest du solche Stellen noch nicht drin haben, dann formuliere diese noch extra dazu.

Es sollte mindestens eine Zeile geben, wo du konkret den Abschied aussprichst. Benenne es also auch wirklich so!

Und formuliere das Ganze möglichst positiv, also im Sinne von: „Deswegen entschließe ich mich für einen Abschied.“

Oder: „Ich habe für mich herausgefunden, dass ich einen Abschied möchte.“

Vermeide Formulierungen, die eher trotzig, verbittert oder negativ klingen, wie beispielsweise:

  • „Ich vermute, ich werde nie wieder was von dir hören.“
  • „Bis auf Nimmerwiedersehen!“

Denn alles, was du einem anderen Menschen wünschst, wünschst du dir zu einem Teil auch selbst.

Deswegen finde auch wirklich eine stimmige Abschieds-Formel.

Schließe dann den Brief ab mit:

  • „Leb wohl…“
  • „Alles Liebe…“

… und dann dein Name.

Schritt #9: Ergänze eine Perspektive!

Grundsätzlich können wir von 2 Motivationen sprechen, die uns Menschen durchs Leben tragen.

Einmal die „Weg-von-Motivation“. Dabei will man vom Alten weg, man möchte das, was war, hinter sich lassen.

Diese ist mit dem Abschiedsbrief in der bisherigen Form abgedeckt.

Ein Grund, warum viele Menschen mit einem Abschiedsbrief an den/die Ex scheitern, liegt darin, dass die zweite, die „Hin-zu-Motivation“ nicht abgedeckt ist.

Denn man klammert sich am Alten fest, anstatt einen neuen Weg nach vorne zu gehen.

Das bedeutet, dass in deinem Brief auch Perspektiven enthalten sein sollten:

  • Was passiert jetzt mit deinem Leben?
  • Was passiert mit bestimmten Gefühlen oder mit bestimmten Vorhaben?
  • Was machst du mit all dem?
  • Und welchen Sinn ziehst du daraus?

Wenn du an dieser Stelle angekommen bist, dann möchte ich dich wirklich ermuntern, für dich eine kleine Hin-zu-Motivation zu entwickeln.

Was wird dir möglich, wenn du dieses Kapitel beendest und hinter dir lässt?

Ergänze 2 verschiedene Perspektiven in deinem Brief.

Bei vielen steht diese eher am Ende, aber du kannst sie auch zwischendurch hineinschreiben, wenn das besser passt.

Beispiel: Ich möchte mich nun wirklich dem Reiten wieder verstärkt widmen und hab beschlossen, wieder mehr Zeit mit meinem Pferd zu verbringen. Darauf freue ich mich.

Beispiel: Aus all dem habe ich noch bemerkt, dass ich mich endlich mit meinem Mutter-Thema beschäftigen möchte. Ich habe einen Coach gefunden, der mir dabei hilft, eine neue Perspektive auf das Leben und neue Möglichkeiten zu entdecken.

(Anmerkung: Dies hat eine Klientin von mir in ihren Abschiedsbrief geschrieben und hat dann mit mir ihre Themen aufgearbeitet.)

Schritt #10: Schicke deinen Abschiedsbrief an deine:n Ex (oder auch nicht!)

Schreibe nun alles nochmal schön mit der Hand zusammen – auch wenn du bisher am Computer gearbeitet hast.

Überlege dir, ob du in das Kuvert noch zusätzlich etwas packen möchtest, wie einen Spruch oder ein Foto.

Gib dies alles in das Kuvert hinein und klebe es zu.

Entscheide anschließend, ob du diesen Brief wirklich abschicken möchtest oder nicht.

Du kannst hier beispielsweise für die Dauer eines Liedes den Brief an dein Herz halten und ihn dann in eine Schachtel geben oder rituell verbrennen.

Wie geht es für dich weiter?

Du siehst also:

Die eigentliche Wirkung des Abschiedsbriefs liegt im Prozess des Schreibens.

So kannst du für dich das Vergangene loslassen und etwas für die Zukunft mitnehmen.

Alles Liebe,

Lena

Lena

Lena Kager ist Master-Coach bei szenario-zwei und Paarberaterin.

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