Was ist Liebeskummer? Alle Antworten auf die wichtigsten Fragen

Liebeskummer.

Dieses einfache Wort ist synonym mit Schmerz, Trauer und innerer Leere.

Aber so vielfältig sich das ausdrückt, was ist Liebeskummer eigentlich?

Ist es nur Einbildung oder doch real?

An welchen Symptomen kann man feststellen, ob man unter akutem Liebeskummer leidet?

Und ist man zum Leiden verdammt oder gibt es Möglichkeiten, den Schmerz zu lindern?

Wenn du Antworten auf diese Fragen suchst, dann bist du hier genau richtig. Denn in diesem Ratgeber erfährst du alles, was du über Liebeskummer wissen musst.

Lies also gleich weiter…

Damit wir wissen, worüber wir sprechen

Bei vielen Begriffen hat jeder eine eigene Meinung. Das ist ja per se nichts Schlechtes.

Damit wir aber beide mal vom Gleichen sprechen, suchen wir uns mal eine erste „Arbeits-Definition“:

Wikipedia beschreibt Liebeskummer als eine „emotionale Reaktion auf unerfüllte oder verlorene Liebe.“

Der Duden schreibt: „…durch eine unglückliche Liebesbeziehung verursachte gedrückte Stimmung.“

Und auf wortbedeutung.info findet man: „Gefühl der Niedergeschlagenheit wegen einer bedrohten oder gescheiterten Liebe.“

Fun Fact: Wenn du dich gleich lateinisch richtig diagnostizieren willst, dann lautet die offizielle Bezeichnung für Liebeskummer „Morbus amoritalis“.

Lässt den Schmerz zwar nicht weniger werden, aber immerhin kannst du nun sagen:

Was ist Liebeskummer: Definition

Da soll mal noch wer was dagegen sagen 😉

Trotzdem sind das relativ breite Definitionen, da kann man eigentlich noch nicht wirklich was ablesen.

Bevor wir zu den Liebeskummer-Symptomen kommen, schauen wir uns noch kurz an, wie es eigentlich zu Liebeskummer kommt.

Gleich vorweg:

Liebeskummer ist eine extreme Stress-Situation für den Körper. Der chemische Haushalt des Körpers gerät komplett durcheinander.

Aber warum leiden wir bei Liebeskummer so sehr?

Ganz einfach:

Weil der Schmerz nicht nur eingebildet, sondern wirklich da ist:

Herzschmerz = realer Schmerz

Liebeskummer wirkt auf den gesamten Körper.

Warum?

Man meint immer, dass durch Liebeskummer nur das Herz leidet. Doch das ist nur die eine Seite der Medaille.

Denn wir wissen mittlerweile, dass man mit dem Geist auch die Vorgänge im Körper steuern kann.

Ein klassisches Beispiel ist der Placebo-Effekt.

Deswegen ist es nicht verwunderlich, dass der Liebeskummer als emotionale Reaktion sich auch auf den Körper auswirkt.

Ein Synonym lautet „Herzschmerz“. Und das nicht zu Unrecht.

Denn wenn wir unter Liebeskummer leiden, dann sind ähnliche Areale im Hirn aktiv, als wenn wir wirklich physischen Schmerz empfinden.

Emotionaler Schmerz durch die Trennung kann also durchaus auch körperlich werden.

Und tatsächlich:

Viele Symptome bei Liebeskummer sind körperlicher Natur wie Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit usw. Klicke hier, um noch mehr Symptome zu erfahren!

Der Grund für die Schmerzen ist paradoxerweise die Liebe, die uns vorher so viel Gutes gegeben hat.

Denn durch die Liebe in der Beziehung wird Dopamin ausgeschüttet. Wenn die Beziehung nun plötzlich nicht mehr vorhanden ist, kommt’s auch nicht mehr zur Dopamin-Ausschüttung.

Das Problem:

Der Körper hat sich mittlerweile an die regelmäßigen Dopamin-Dosen gewöhnt.

Was passiert, wenn man nicht mehr seine Dosis bekommt, kennen wir von abhängigen Menschen:

Es setzt ein Entzug ein.

(Wie du diesen Entzug so schnell wie möglich hinter dich bringst und im Schnelldurchlauf durch den Schmerz durchtauchst, erfährst du in unserem Premium-Kurs Heile dein Herz.)

Darüber sprechen wir gleich noch genauer. Dennoch drängt sich ja dann die Frage auf:

„Warum leiden wir dann überhaupt unter diesem Liebes-Entzug?“

Welchen Vorteil haben wir dadurch, liebe Natur?

Und wie immer, hat sich die Natur auch dabei was gedacht:

Liebeskummer macht evolutionär Sinn (ja wirklich!)

Übrigens:

Es ist gut, dass du bis hierher gekommen bist.

Denn allein, wenn du weißt, warum es dir gerade so schlecht geht, lindert oft den Herzschmerz schon ein wenig. Und es wird leichter damit fertig zu werden.

Aber wie jetzt…

Liebeskummer macht Sinn? Wie denn das?

Dazu müssen wir in der Zeit etwas zurückgehen, als wir noch nicht in Städten lebten und keine äußeren Fress-Feinde mehr hatten.

Zurück in eine Zeit, als es für die Menschen überlebensnotwendig war, sich in Gruppen zusammenzuschließen.

Einerseits um gemeinsam zu jagen, andererseits um sich gegen wilde Tiere oder andere Stämme zu verteidigen.

Als zweite Info brauchen wir noch:

Schmerz führt die Natur deswegen ein, damit man nicht-förderliches Verhalten in Zukunft unterlässt.

Denke an die heiße Herdplatte. Wer da einmal draufgegriffen hat, weiß, dass das extrem weh tut.

Die Folge: Man macht’s nicht mehr.

Schmerz hat also dazu geführt, dass du in Zukunft nicht mehr auf die heiße Platte greifst und dieses schädliche Verhalten unterlässt.

Nun wieder zurück zu den Menschen in grauer Vorzeit.

Damals war es das fast sichere Todesurteil, wenn wir von unserer Gruppe verstoßen wurden.

Und weil die Natur immer an Reproduktion interessiert ist, macht es Sinn, uns von diesem Todesurteil bestmöglich zu schützen.

Und eine immens wirkungsvolle Methode ist es, die Loslösung von geliebten Menschen mit starken emotionalen (und wie wir gelernt haben: auch physischen!) Schmerzen zu begleiten.

Und diese Schmerzen sind genau der Liebeskummer.

Nun was genau läuft dann da im Körper ab?

Gut, dass du fragst. Nämlich genau darum geht’s jetzt:

Was in unserem Körper bei Liebeskummer genau passiert

Wie ich vorher schon angedeutet hatte:

Liebe kann man durchaus auch mit einer tiefen Abhängigkeit vergleichen.

Die Stoffe, nach denen Verliebte süchtig sind, lauten:

  • Dopamin und
  • Serotonin.

Beide sind so genannte „Botenstoffe des Glücks“ und werden bei Liebe verstärkt ausgeschüttet. Sie sind dafür verantwortlich, dass wir glücklich, gelassen und zufrieden sind.

Auch das macht evolutionär Sinn:

Wenn man einen potentiellen Fortpflanzungspartner gefunden hat, dann macht es Sinn, sich an diesen zu binden:

Einerseits, um sich fortzupflanzen und andererseits, weil der Nachwuchs und man selbst zu zweit größere Überlebenschancen hat, wenn man nicht allein ist.

Allerdings besteht damit folgendes Problem…

Der/die Partner:in löst sozusagen die Ausschüttung dieser körpereigenen „Drogen“ aus.

Mit der Konsequenz:

Durch die Trennung fehlt nun der Trigger (= der/die Ex), wodurch diese Botenstoffe des Glücks ausgeschüttet wurden.

Das bedeutet also:

Wenn diese Droge nicht mehr vorhanden ist, dann stellen sich Entzugserscheinungen ein.

Vergleicht man die MRT-Scans von zwei Patienten: Von einem verliebten Menschen und von einem drogenabhängigen Menschen…

Man würde sie kaum voneinander unterscheiden können. Denn neurobiologisch sind sich diese Zustände sehr ähnlich.

Wenn also weniger Dopamin und Serotonin ausgeschüttet werden, dann bekommen wir Entzugserscheinungen.

Und diese äußern sich als Liebeskummer.

Warum wollen wir unseren Ex zurück? Oder: Der Romeo-und-Julia-Effekt

Nach der Trennung wollen viele den/die Ex zurück.

Warum?

Ich stelle dir eine Gegenfrage, die das klärt:

Was wollen Drogenabhängige unbedingt wieder haben?

Genau: Die Droge.

Beim Liebeskummer lässt sich dieses Verhalten mit dem so genannten „Romeo-und-Julia-Effekt“ beschreiben.

Du kennst sicher Romeo und Julia:

Sie mussten ihre gemeinsame Liebe verheimlichen. Weil etwas gemäß der Reaktanz umso attraktiver wird, wie es verboten ist.

Oder anders formuliert:

Wir wollen das umso mehr, was wir nicht haben können.

Aus diesem Grund idealisieren wir unsere Ex-Partner:innen und sehen im Ex zurückgewinnen die einzige Lösung, wieder zu Glück und Zufriedenheit zu finden.

Dieses Phänomen tritt übrigens in der Liebeskummer-Phase #2 auf. Klicke hier und erfahre mehr darüber!

Doch erst wenn der Dopamin-Level weiter fällt, spürt man irgendwann, dass man aufgeben muss und man die vergangene Liebe nicht wieder zurückbringen kann.

Dann ist man meistens erst bereit loszulassen und die Trennung zu verarbeiten.

Liebeskummer-Symptome: Welche treffen auch dich zu?

Bei den Liebeskummer-Symptomen kann man grob in 2 große Kategorien einteilen:

  • emotionale und
  • physische Symptome.

Entweder sind beide Ebenen gleich stark ausgebildet oder eine ist stärker als die andere. Das ist individuell verschieden und kann sich auch mit der Fortdauer des Liebeskummers verschieben.

Emotionale Symptome

Zu den diesen Symptomen zählen zunächst die 3 großen Emotionen, die nach einer Trennung auftreten:

  • Wut
  • Trauer
  • Angst

(Mehr zu den Emotionen im Artikel über die Liebeskummer-Phasen. Klicke hier, um dorthin zu springen!)

Dazu kommt oftmals eine Lustlosigkeit dem eigenen Leben gegenüber. Am liebsten würde man sich zuhause einigeln und nie wieder rausgehen. Stärker ausgeprägt äußert sich das dann in Ohnmacht oder Hilflosigkeit der Trennungs-Situation und dem eigenen Leben gegenüber.

Die Folge ist oft soziale Isolation, wenn man deswegen Freundschaften vernachlässigt. Die Folge ist ein Teufelskreis, der einen immer weiter nach unten zieht.

Neben Wut kann (daraus) auch Hass entstehen. Einerseits dem/der Ex gegenüber, dass man selbst einfach verlassen wurde oder auch sich selbst gegenüber, dass man es schon wieder nicht geschafft hat eine Beziehung zu führen.

Weiterhin kann eine innere Verzweiflung oder Hoffnungslosigkeit einsetzen, stark verschränkt mit dem Gefühl, das weitere Leben allein nicht mehr zu schaffen.

Daraus können regelrechte Stalking-Attacken entstehen. Man schafft es nicht, den/die Ex loszulassen und gerät deswegen an den Rand der Verzweiflung. Der/die Ex wird infolge dessen gestalkt oder mit Nachrichten (SMS, WhatsApp), Anrufen oder Facebook-Kommentaren bombardiert.

(Wenn du dir denkst, dass du genug gelitten hast und deine Trennung endlich hinter dich bringen möchtest, dann schau dir unbedingt auch unseren Kurs Heile dein Herz an!)

Wie wir ja oben schon erfahren haben, können emotionale Symptome auch körperlich, also physisch werden:

Physische Symptome

Ein sehr häufiges Symptom sind Schlafstörungen. Durch den Liebeskummer gerät der Schlafrhythmus völlig aus dem Ruder.

Die Folge:

Man ist am nächsten Tag niedergeschlagen und zur eventuell vorhandenen Lustlosigkeit gesellt sich auch noch Müdigkeit. Auch das kann in einen sich verstärkenden Teufelskreis münden, wenn man nichts dagegen unternimmt.

Darüber hinaus kann durch Liebeskummer der Blutdruck in die Höhe getrieben werden.  Kopf- oder Halsschmerzen oder Übelkeit können ebenfalls auftreten.

Ein weiteres Symptom sind Essstörungen. Einerseits das klassische „Frustfressen“, um sich über Essen etwas Beruhigung zu verschaffen oder auch eine völlige Appetitlosigkeit, was schließlich auch zu Gewichtsverlust führen kann.

Zusätzlich kann es zu Suchtmittelmissbrauch kommen, welches den Schmerz zwar temporär zudeckt aber langfristig keine Besserung bewirkt.

Eine schwere körperliche Form des Liebeskummers äußert sich im so genannten:

Broken Heart Syndrome

Liebeskummer kann ähnliche Symptome wie bei einem Herzinfarkt auslösen: Ein Gefühl der Enge, starker Druck und Schmerz im Brustbereich, Atemnot.

Die Ursache ist aber hier keine verschlossene Ader, wie beim klassischen Herzinfarkt, sondern der Liebeskummer versetzt quasi das Herz in einen Stress-Zustand. Dadurch kommt es ebenfalls zu einer Verengung der Herzkranzgefäße und damit der Funktionsstörung des Herzmuskels.

Zerstörerische Auswirkungen von Liebeskummer

All das kann auch schwerwiegende Folgen haben, nämlich suizidale Gedanken oder Depressionen.

Wichtiger Ratschlag: Wenn du bei dir suizidale Gedanken oder feststellst, dass du nicht mehr mit dem Leben klarkommst, dann suche dir unbedingt professionelle Hilfe (Therapeut, Coach)!

Du kannst in solchen Situationen auch die Telefonseelsorge anrufen:

Liebeskummer bei Frauen und Männern

Männer und Frauen unterscheiden sich in vielen Bereichen… Auch bei Liebeskummer?

Ja!

Und zwar weniger in der Art und Weise wie sie Liebeskummer erleben, denn Liebeskummer kann Männer und Frauen gleichermaßen treffen.

Sondern vielmehr darin, wie Männer und Frauen mit dem Liebeskummer umgehen bzw. diesen verarbeiten.

Frauen leiden stärker…

Frauen beschäftigen sich nach der Trennung oft eingehend und analysieren, was falsch gelaufen ist.

Wir merken das auch stark in den Kommentaren, die uns geschrieben werden und im Coaching, dass es Frauen meist sehr wichtig ist noch mal zurück zu blicken und analytischer an alles heran zu gehen.

Deswegen kommen Frauen oft schneller durch die jeweiligen Liebeskummer-Phasen und erholen sich langfristig nachhaltiger.

Darüber hinaus sind Frauen meistens offener, sich professionelle Hilfe zu holen, wenn’s nicht mehr geht.

Auf diese Weise sind Frauen in der Lage, die emotionale Last des Liebeskummers schneller hinter sich zu lassen.

Dies wurde auch durch eine Studie der Birmingham-Universität bestätigt. Es wurde gezeigt, dass Frauen einen stärkeren physischen und emotionalen Schmerz spüren als Männer.

Das ist einfach darauf zurückzuführen, dass es evolutionär Frauen ein hohes Risiko haben, wenn sie sich mit einem Mann einlassen.

Denn sie können schwanger werden, während der Mann sofort wieder bereit ist, die nächste zu schwängern.

Aus diesem Grund binden sich Frauen stärker, wobei auch der Schmerz nach der Trennung stärker ist.

Moment mal, heißt dies nun, dass Frauen da die „Arschkarte“ gezogen haben?

Nein, ganz im Gegenteil, denn auch wenn die Frauen stärker leiden, so leiden…

… Männer dafür länger

Männer verdrängen die Gefühle des Liebeskummers eher und stürzen sich schneller wieder in eine Beziehung.

So hat es den Anschein, dass sie schneller über alles hinweg wären, jedoch dauert es dafür länger, bis sie die Trennung endgültig verarbeitet und hinters ich gelassen.

Während Frauen über die Trennung reden und sie analysieren, lenken sich Männer lieber ab.

Ursachen für Liebeskummer

Weiter oben hatte ich schon geschrieben, dass Liebeskummer jede:n treffen kann.

Aber wann genau tritt Liebeskummer nun auf?

Denn nicht nur nach einer Trennung kann es zum Herzschmerz kommen. Insgesamt kann man 3 Kategorien unterscheiden.

Ich beginne mal beim klaren Fall:

Ursache #1: Nach einer Trennung oder Verlust

Darum geht’s praktisch im gesamten Artikel. Das ist der „klassische“ Liebeskummer, unter dem du auch ziemlich sicher leiden wirst.

Hierbei ist es unerheblich, ob die Beziehung schon während der Verliebtheitsphase endete oder erst nach einiger Zeit.

Auch wenn man einen Partner verliert durch Krankheit oder beispielsweise durch einen Unfall kann Liebeskummer auftreten.

Ursache #2: Bei unerwiderter oder unerreichbarer Liebe

Jeder war sicher schon mal heimlich in jemand anderes verliebt. Das kann der Kollege im Büro sein oder auch die attraktive Zahnärztin.

Man sinniert dann täglich zuhause, ob und wenn ja, wie man dem/der anderen die Liebe gestehen könnte.

Wenn diese „kleine“ Verliebtheit aber immer stärker wird, dann kann es auch hier zu Liebeskummer kommen.

Oder man hat ein Interesse an einer anderen Person, doch diese erwidert die Liebe nicht.

Zusätzlich auch bei großer räumlicher Trennung zwischen zwei Liebenden können die auftretenden Gefühle in Richtung Liebeskummer gehen.

Ursache #3: In einer Beziehung

Auch wenn man es nicht für möglich hält:

Aber Liebeskummer kann auch in einer noch intakten Beziehung auftreten.

Wie ist das möglich?

Es knüpft an an die Ursache #2, wenn nämlich ein Beziehungs-Partner fremdgeht oder dem anderen keine Liebe zeigt.

Auch in so einem Fall kann man von unerwiderter Liebe sprechen, nur eben in einer Beziehung.

Dieser Fall tritt oft dann auf, wenn Beziehungen schon lange dauern und sozusagen „einschlafen“ und man einander vernachlässigt.

Bei wem kann Liebeskummer auftreten?

Wenn man Liebe erleben will, dann kommt man um die Gefahr des Liebeskummers nicht herum (wenn die Liebe zerbrechen sollte).

Denn es gibt keinen Schutz gegen Liebeskummer.
… leider!

Das heißt:

Liebeskummer kann bei Teenagern genauso auftreten wie bei Männern und Frauen jeden Alters, unabhängig von der sexuellen Orientierung.

Wir haben jedoch eine Anleitung erstellt, wie du deinen Liebeskummer oder deinen Trennungsschmerz so schnell wie möglich hinter dich bringen kannst.

Klicke hier und erfahre, wie du dein gebrochenes Herz heilen kannst!

Hast du noch Fragen

So, das war jetzt einiges an Info für dich. Ich hoffe, dein Kopf raucht nicht allzu sehr.

Wenn du noch weitere Fragen zum Artikel hast, dann schreib sie mir doch unten in die Kommentare.

Wir antworten dir gerne.

Bis gleich und alles Liebe,

Stephan

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