Wenn ihr gemeinsame Kinder habt, zerbricht nicht nur eine Beziehung, sondern es trifft ein ganzes Familiensystem.
Es ist nicht so wie in den Beziehungen ohne Kinder, in denen man sich trennt und dann vielleicht nie wieder sieht. Mit Kindern geht es um Geburtstagsfeiern, Weihnachten, ein gemeinsames Zuhause, das ihr aufgebaut habt. Wie soll es als Familie weitergehen?
Genau deshalb entsteht bei vielen der starke Impuls:
„Ich will meine Familie retten.“
Aber lohnt es sich wirklich, dafür zu kämpfen? Woran erkennst du, ob es noch eine echte Chance gibt?
Das schauen wir uns in diesem Blogartikel an. Am Ende klären wir auch, ob gemeinsame Kinder bei Ex zurück vielleicht sogar von Vorteil sein können.
Das Wichtigste in aller Kürze
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Der große Irrtum: Nur wegen der Kinder zusammenbleiben. Auch wenn ihr nicht jeden Tag gestritten habt, hat die Anspannung daheim einen Einfluss auf eure Kinder. Es ist in den wenigsten Fällen die beste Entscheidung “nur wegen der Kinder” zusammen zu bleiben.
Warum sich kämpfen sehr oft auszahlt.Gerade wenn Kinder im Spiel sind, lohnt sich der Versuch fast immer euer zwischenmenschliches Verhältnis zu verbessern. Selbst wenn ihr nicht nochmal zusammenkommt, haben eure Kinder dann Eltern, die konstruktiv und gesund miteinander umgehen können.
Zwei rote Linien: Wenn es zwischen euch nur mehr zerstörerisch ist und es nicht mal eine minimale Respekt- und Kooperationsbasis gibt, ist „zurück in die Beziehung“ nicht der nächste Schritt. Dann geht es erstmal darum, auch getrennt einen stabilen Alltag hinzubekommen.
Voraussetzung #1: Keine Gleichgültigkeit beim Ex.Solange beim Ex noch irgendwelche Emotionen da sind, auch wenn sie widersprüchlich oder wütend sind, ist das besser als komplette Gleichgültigkeit. Wenn noch nicht alles egal ist, kann auch wieder Annäherung entstehen.
Voraussetzung #2: Es gibt eine konstruktive Kooperationsbasis. Zwischen euch muss nicht alles immer harmonisch sein. Wichtig ist aber, dass ihr euch im Umgang mit euren Kindern grundsätzlich noch aufeinander verlassen könnt, ohne dass es jedes Mal komplett ausartet.
Voraussetzung #3: Trennungsgründe sind lösbar. Eine Familie zu retten bedeutet immer auch, die Beziehungsmuster anzusehen. Wenn eure Trennungsgründe lösbar sind, wie z.B. Stress im Alltag, fehlende Wertschätzung, eingeschlafene Nähe oder schlechte Kommunikation, dann lässt sich daran arbeiten.
Sind Kinder ein Vorteil für Ex zurück? Ja, gemeinsame Kinder können ein Vorteil sein, weil ihr weiterhin Berührungspunkte habt und so besser zeigen könnt, dass ihr an euch arbeitet. Aber Kinder sollten dabei niemals zum Druckmittel werden.
Der große Irrtum: Nur wegen der Kinder zusammenbleiben
Bevor wir darüber sprechen, ob es sich lohnt für eure Familie zu kämpfen, müssen wir zuerst über einen großen Irrtum sprechen.
Nämlich über den Gedanken: „Wir müssen wegen der Kinder zusammenbleiben.”
Es ist nachvollziehbar, woher dieser Gedanke kommt. Jeder weiß, dass die Trennung der Eltern für Kinder ein absolut einschneidendes Erlebnis ist. Im Coaching ist es uns aber ein großes Anliegen immer wieder mitzugeben:
Kinder brauchen nicht zwingend Eltern, die zusammenbleiben. Kinder brauchen Erwachsene, die ein Zuhause schaffen, in dem sie sich innerlich sicher fühlen.
Das ist ein riesiger Unterschied.
Die Trennungsdynamik läuft oft schon viel länger!
Bei den meisten Paaren ist es nicht so, dass die Trennung plötzlich aus dem Nichts kommt. Die Trennungsdynamik läuft oft schon Monate oder sogar Jahren. Es wird weniger gesprochen oder nur angespannt miteinander gesprochen. Es wird mehr gestritten oder geschwiegen.
Viele Eltern glauben: „Die Kinder kriegen das ja eh nicht so mit, wir streiten uns ja nur, wenn sie nicht im Raum sind.”
Aber Kinder spüren das.
Sie merken, wenn Mama und Papa nicht mehr miteinander verbunden sind, wenn Spannung im Raum liegt oder die Stimmung kippt, ohne dass ihr euch anschreit. Kinder sind noch wesentlich intuitiver als Erwachsene.
Bevor ich szenario-zwei gegründet habe, habe ich 10 Jahre als Pädagogin mit Eltern und Kindern in Wien gearbeitet.
Ich erinnere mich noch gut an einen kleinen Jungen. Der war anfangs als er zu mir in die Gruppe gekommen ist, ein sehr ausgeglichener Junge, der irrsinnig gern gemalt hat und sehr viel Zeit in der Malecke im Kindergarten verbracht hat.
Dann hat sich etwas verändert:
- Er wurde plötzlich öfter zu spät gebracht.
- Ich habe an den Eltern gemerkt,, dass sie gestresst waren, manchmal kam dann auch die Oma statt Mama oder Papa.
- In der Gruppe wurde der kleine Junge immer anhänglicher und weinerlicher. Er saß zwar immer noch im Mal-Eck, aber er hat nicht mehr wirklich gemalt.
- Er war schnell frustriert, überfordert oder hat einfach ins Leere geschaut.
Daran konnte man sehr gut sehen: Der Konflikt der Eltern hat sich im Verhalten des Kindes absolut gezeigt.
Deshalb: Es ist nicht „besser“, wegen der Kinder zusammenzubleiben
Ich erlebe es oft, dass über den Eltern schon längst eine Gewitterwolke hängt und sie glauben, die Wolke regnet nur auf sie beide herunter.
Die Eltern denken, sie können die Wolke von den Kindern fernhalten, aber ist nicht möglich. Das Gewitter trifft immer auch voll die Kinder.
Für viele Kinder ist es entlastender, wenn sich die Eltern eingestehen: Wir sind in einer Krise und die können wir nicht mehr überspielen.
Eine Trennung bringt dann oft mehr Ruhe in ein Zuhause und nimmt die Kinder aus dem Krisenfeld raus.
Was Kämpfen wirklich bedeutet
Deshalb ist es auch wichtig, den Begriff „kämpfen” richtig zu verstehen. „Kämpfen“ ist ein sehr aufgeladener Begriff. Kämpfen heißt nicht, dich quer zu stellen, die Trennung zu blockieren, es damit zu verkomplizieren und das „Kämpfen” zu nennen.
Was Kämpfen nicht ist…
Ich hatte zum Beispiel mal eine Mutter im Coaching, die ist nach wie vor zu jedem Fußballspiel ihrer Kinder gegangen, auch an Tagen, wo ganz klar Papa-Tag war.
Anstatt, dass es dort mal nur um die Kinder ging, hat sie dort für Drama gesorgt.
Sie hat das „kämpfen“ genannt.
Aber das war kein Kämpfen für die Familie. Das war Druck und Kontrolle und am Ende auch wieder eine Belastung für die Kinder.
Wenn du wirklich deine Familie retten willst, bedeutet das eher wie ein kluger Krieger zu handeln.
Nicht blindlings losstürmen, sondern verstehen:
- Worum geht es gerade wirklich?
- Was braucht die Situation?
- Was brauchen meine Kinder?
- Wie komme ich meinem Ziel auf sinnvolle Weise näher?
Kämpfen heißt also nicht: Ich drücke stärker.
Kämpfen heißt: Ich werde strategischer.
Warum sich kämpfen sehr oft auszahlt
Gerade wenn ich Elternteile im Coaching sitzen habe, dich mich fragen: „Lohnt sich das überhaupt?“, dann sage ich meistens zuerst: Ex zurück ist gerade am Anfang immer die Frage von: „Was kann ich tun, sodass es zwischen uns ein bisschen besser wird?”
Es ist utopisch zu glauben, dass ihr gleich wieder die komplette Beziehung zurückbekommt. Es geht darum, dass es Stück für Stück immer ein bisschen besser wird. Das ist besonders wichtig, gerade wenn Kinder mit im Spiel sind. Dann lohnt es sich immer, dass es zwischen euch ein bisschen besser wird.
Es kann sein, dass ihr irgendwann wieder bei 100% ankommt und nicht nur Eltern seid, sondern auch wieder ein Liebespaar.
Aber es kann auch sein, dass bei 80% Schluss ist, weil es Dinge gibt, die nicht verziehen werden können oder das Leben andere Pläne hat. Aber selbst dann ist nicht alles verloren.
Wenn ihr es schafft, euer zwischenmenschliches Verhältnis zu verbessern, dann haben eure Kinder zumindest Eltern, die respektvoll miteinander umgehen, zwischen denen Heilung stattgefunden hat und kein Drama bei Übergabe, Geburtstag oder Elternabend machen.
Allein dafür lohnt es sich, sich einzusetzen.
Zwei rote Linien: Hier ist Kämpfen nicht der richtige nächste Schritt
Es gibt aber auch Situationen, in denen Kämpfen im Sinne von „zurück in die Beziehung“ keine gute Idee ist.
Da gibt es zwei große rote Linien, die du unbedingt im Blick haben solltest.
Rote Linie #1: Eine zerstörerische Dynamik
Die erste rote Linie ist eine zerstörerische Dynamik.
Zum Beispiel, wenn es bei euch toxische oder narzisstische Muster gegeben hat.
Etwa Kontrolldynamiken von deinem:r Ex, Manipulation, Heiß-Kalt-Phasen, Demütigung oder Abwertung deinerseits.
Oder wenn dein:e sich so verhält, dass du selbst an einen Punkt kommst, an dem du Dinge machst, die eigentlich gar nicht typisch für dich sind.
Du wirst zum Beispiel laut oder lässt dich in Machtkämpfe hineinziehen, weil du an deine Grenzen gebracht wirst.
Dann ist „zurück in die Beziehung“ gerade nicht der nächste sinnvolle Schritt. Dann ist es oft viel wichtiger, erstmal getrennt zu bleiben und einen neuen funktionierenden Alltag getrennt aufzubauen.
Alleine das kann schon genug Arbeit sein. Da darf sich dann erstmal eine Stabilität entwickeln, auf der ihr dann aufbauen könnt.
Rote Linie #2: Keine minimale Respekt- oder Kooperationsbasis
Die zweite rote Linie ist, wenn es keinen Respekt mehr im Miteinander gibt.
Gerade wenn ihr gemeinsam Kinder habt, müsst ihr auch nach der Trennung noch viele Dinge (z.B. Übergaben, Absprachen, Schule, Kindergarten, Wochenenden, Geburtstage, Elternabende) miteinander schaffen.
Hier sehe ich immer wieder, dass genau diese Dinge ausarten und dann als Druckmittel benutzt werden.
Zum Beispiel erlebe ich es oft…
- dass Kinder bewusst zu früh oder zu spät gebracht werden.
- dass einer einfach bewusst das Handy ausschaltet und sich unerreichbar macht, obwohl wegen der Kinder etwas geklärt werden müsste.
- dass Übergaben eskalieren und dann wieder vor den Kindern gestritten wird oder passiv-aggressive Kommentare fallen gelassen werden.
- Manchmal geht es sogar um kleine Machtspielchen, dann wird das Kind beispielsweise mit voller Windel zurückgegeben, um dem anderen Elternteil eins auszuwischen.
Das zeigt eindeutig, dass der gemeinsame Umgang gerade nicht stabil ist.
Wenn ein konstruktiver Umgang miteinander nicht mehr möglich ist, dann lohnt sich ein Kämpfen im Sinne von „zurück in die Beziehung“ meistens nicht als nächster Schritt.
Wenn du mehr Unterstützung für deine Situation brauchst.
Wenn du merkst, dass die Übergaben bei euch auch immer angespannt sind oder du dir nicht sicher bist, wie du den Kontakt mit deinem:r Ex gut gestalten kannst, dann komm gern zu uns ins Coaching.
Wir schauen uns mit dir gemeinsam an, wie du Kontrolle und Ruhe zurück in die Situation bringst und was jetzt für dich und eure Kinder gute nächste Schritte sind.
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Wann sich lohnt, um die eigene Familie zu kämpfen
Was sind jetzt aber Zeichen, bei denen man sagen kann: „Ja, das Kämpfen für die Familie würde sich lohnen?”
Es gibt hier zwei Voraussetzungen, die besonders wichtig sind:
Voraussetzung #1: Dein:e Ex ist dir gegenüber nicht völlig gleichgültig.
Vielleicht ist dein:e Ex nach der Trennung noch wütend, verhält sich widersprüchlich, ist mal nah und dann wieder distanziert.
Das ist natürlich anstrengend, aber es ist besser als völlige Gleichgültigkeit.
Es gibt auch Forschung dazu, dass Ambivalenz nach einer Trennung mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für Wiederannäherung sorgen kann.
Übersetzt heißt das:
Solange noch emotionale Energie im System ist, ist da auch noch Bewegung. Das ist im Ex-zurück-Prozess eindeutig besser als komplette emotionale Leere.
Voraussetzung #2: Es gibt noch eine konstruktive Kooperationsbasis
Ihr seid getrennt, es darf auch mal kühler oder holpriger sein als früher. Dein:e Ex darf auch mal genervt, verletzt oder widersprüchlich reagieren, solang es grundsätzlich respektvoll bleibt.
Das heißt, du kannst dich auf deine:n Ex verlassen, wenns um eure Kinder geht. Es ist vielleicht mal emotional, aber es artet nicht aus.
Es ist möglich, mal einen Kinder-Dienst zu tauschen oder wenn ihr wegen Krankheit, Schule oder Kindergarten etwas absprechen müsst. Es ist in Ordnung, wenn ihr euch bei den Übergaben begegnet.
Das muss nicht immer total harmonisch und freudig ablaufen. Aber es funktioniert, ohne dass jedes Mal Drama entsteht. Das ist ein gutes Zeichen. Dann gibt es noch eine Basis, auf der ihr aufbauen könnt.
Voraussetzung #3: Die Trennungsgründe sind lösbar
Die 3. wichtige Voraussetzung, dass sich kämpfen lohnt, ist, dass die Trennungsgründe zwischen euch grundsätzlich lösbar sind.
Wenn du deine Familie retten willst, musst du anerkennen, dass es nicht primär um die Kinder geht. Es geht um euch als Paar. Familie retten heißt in diesem Fall immer auch Paar-Probleme anschauen und Lösungen finden.
Weil wie gesagt: Für die Kinder wäre es schlimmer, wenn ihr zusammenbleibt ohne Lösungen und dieselben Konflikte immer wieder entstehen.
Die eigentliche Arbeit findet also zwischen dir und deinem:r Ex statt.
Familie retten ist immer Paar-Beziehung retten!
Um die Paar-Beziehung retten zu können, sind die Trennungsgründe zwischen euch der Dreh- und Angelpunkt. Viele Trennungsgründe lassen sich lösen!
Lösbare Trennungsgründe können zum Beispiel sein:
#1 Nebeneinanderher leben im Alltag
Viele Paare trennen sich nicht wegen eines einzelnen großen Problems, sondern weil sie sich über die Zeit voneinander entfernt und auseinandergelebt haben.
- Überforderung mit Arbeit, Kindern oder anderen Verpflichtungen,
- keine Zeit für sich selbst oder die Beziehung,
- konstanter Stress.
#2 Nähe, Intimität und Anziehung
Auch wenn Nähe und Sexualität eingeschlafen sind, heißt das nicht automatisch, dass die Beziehung vorbei ist.
- fehlende Anziehung („keine Gefühle mehr“),
- Attraktivitätsverlust,
- wenig bis gar keine Lust auf Sex,
- fehlende Wertschätzung.
#3 Streit- und Kommunikationsmuster
Der Trennungsgrund ist oft nicht, dass es Konflikte gibt, sondern eher wie Konflikte geführt werden.
- negative Kommunikations- und Streitmuster (Kritik, Abwehrhaltung),
- es wird immer wieder aus demselben Grund gestritten,
- fehlende Wertschätzung oder Selbstverständlichkeit.
#4 Emotionale Dynamik zwischen euch
Viele Probleme entstehen durch alte Bindungsmuster, vergangene Verletzungen oder Unsicherheiten, die erstmal nichts mit eurer Beziehung zu tun haben, aber getriggert wurden.
- Vermeidender und ängstlicher Bindungsstil (Ja, auch daran kann man arbeiten),
- geringer Selbstwert,
- Eifersucht,
- fehlende Selbstführung.
Sind Kinder ein Vorteil für Ex zurück?
Und jetzt stellt sich noch eine wichtige Frage: Sind gemeinsame Kinder vielleicht sogar ein Vorteil für Ex zurück?
Du weißt, bei szenario-zwei versuchen wir, die Dinge radikal ehrlich zu sehen.
Die simple Antwort aus 10 Jahren Coaching-Erfahrung ist: Ja, Kinder können ein Vorteil sein.
Denn du kannst Kinder nicht aus der Situation herausrechnen. Du kannst Ex zurück nicht so angehen als hättest du keine Kinder.
Kinder bieten weiterhin „Überschneidungspunkte“
Kinder sind ein Vorteil für Ex zurück, weil ihr von Anfang an immer wieder Überschneidungspunkte habt.
Du wirst es nicht mit einer kompletten Blockade zu tun haben.
Es gibt immer wieder Gelegenheiten, um einen besseren Eindruck zu hinterlassen, zu zeigen, dass du an den Trennungsgründen arbeitest und an einem guten Miteinander Interesse hast.
So ist es einfach:
Das ist ein ganz klarer Vorteil für dein Ex-zurück-Projekt!

Aber hier auch nochmal die Grenze:
Kinder sind keine Druckmittel und auch keine Kontrollinstrumente. Genau das zerstört langfristig das Vertrauen, dass du dir eigentlich aufbauen willst.
Wie geht es für dich weiter?
Wenn du für deine Situation genauer einschätzen möchtest, wie die Chancen stehen – auch wenn ihr gemeinsame Kinder habt – dann mach jetzt unseren kostenlosen Ex-zurück-Test.
Dort bekommst du eine erste Einschätzung, wie die Chancen bei dir gerade stehen und worauf du in deiner Situation besonders achten solltest.
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Alles Liebe,
Lena










