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Mann mit Bindungsangst meldet sich nicht mehr? Was es bedeutet & wie du nun vorgehst!

von Theresa,  letztes Update: 28. Dez 2023

Du befindest dich gerade in der Kennenlernphase mit einem Mann, von welchem du vermutest, dass er bindungsängstlich ist?

Seit Kurzem meldet er sich nun nicht mehr bei dir.

Und vielleicht steigt in dir schon etwas Panik auf…

Ist es nun schon wieder vorbei?

Hast du was falsch gemacht?

Du grübelst und grübelst, kommst aber nicht weiter.

Woran die plötzliche Stille von einem Bindungsängstler liegen kann und was du nun tun kannst, erfährst du in diesem Blogartikel.

Los geht’s!

Warum alles gut läuft… Bis er sich nicht mehr meldet

Gerade wenn du dich in der Kennenlernphase mit jemandem befindest, du den Eindruck hast, dass alles gut läuft, er sich aber plötzlich nicht mehr meldet, liegt die Vermutung nahe, dass er vielleicht Bindungsangst hat.

Ist das wirklich der Fall, ist es für dich besonders wichtig zu verstehen, was Bindungsangst eigentlich ist und was dahinter steckt.

Nur so kannst du sein Verhalten richtig einordnen, empathisch darauf reagieren und verhindern, du die Bindungsangst weiter triggerst und ihn somit weiter von dir wegtreibst.

Deswegen beginnen wir hier mit einem kleinen Crash-Kurs im Thema Bindungsangst.

Wie Bindungsangst funktioniert [psychologische Erklärung]

Bindungsangst ist, wie der Name es schon sagt, die Angst vor der Bindung bzw. eigentlich die Angst vor einem Bindungsbruch.

Die Bindungsangst rührt meist aus einer negativen Bindungserfahrung, welche entweder aus der Kindheit stammt oder auch im späteren Leben beispielsweise durch Fremdgehen oder Ähnliches passiert ist.

So eine Erfahrung lässt dann oft ein Mindset entstehen in Form von:

„Ich bin nicht liebenswert. Irgendwann werde ich immer verlassen/enttäuscht/betrogen…“

Doch warum kann eine negative Erfahrung und in der Folge so ein Glaubenssatz Bindungsangst auslösen?

Die negative Erfahrung hat damals im Normalfall zu einem großen Schmerz geführt.

Dieser Schmerz hat sich in Form des Glaubenssatzes in den Körper bzw. die Psyche eingeprägt.

Schmerz ist nichts Schönes und wir Menschen sind deswegen darauf konditioniert, Schmerz zu vermeiden.

Das bedeutet:

Die Bindungsangst hat sich als eine Form von Schutzpanzer um den Betroffenen gelegt, um nicht erneut so einen Schmerz erfahren zu müssen.

Für den Bindungsängstler bedeutet Beziehung also Schmerz und verletzt werden.

Somit wird eine Beziehung vermieden, weil Nähe stets auch Angst vor erneuter Verletzung auslöst.

Den „Auslöser“ für seine Distanz verstehen

Gerade hast du erfahren, was hinter der Bindungsangst steckt. Nun befindest du dich gerade in einer Situation, in welcher er sich plötzlich nicht mehr meldet und es gilt nun zu verstehen, warum das passiert.

Du hast gerade gelernt, dass Bindungsangst die Angst vor der Bindung und dem „dahinter lauerndem“ Schmerz ist.

Passiert also im Kontakt zwischen euch etwas, was zu stark in Richtung Bindung und Beziehung geht, dann triggert das genau diese Bindungsangst ihn ihm.

Die Angst löst dann wiederum den Fluchtmechanismus aus, um sich vor Verletzung zu schützen.

Das heißt:

Er geht wegen Bindungsangst auf Distanz und meldet sich nicht mehr.

Und genau das erlebst du gerade.

Doch was genau kann die Bindungsangst im Kontakt triggern?

Zum Beispiel:

  • Beziehungsworte: Du hast ihm gesagt, dass du eine Beziehung möchtest, dass du ihn liebst oder du hast einfach deine Gefühle ihm gegenüber angesprochen.
  • Zukunftspläne: Du möchtest nächste Woche mit ihm zu einem Event gehen oder hast einen gemeinsamen Urlaub vorgeschlagen.

Überleg also mal, ob du in letzter Zeit in eurem Kontakt Aussagen in diese Richtung gemacht hast.

Oder ob ihr euch verhältnismäßig oft innerhalb kurzer Zeit gesehen habt.

Vielleicht ist aber auch zwischen euch ein weiterer Schritt in Richtung Beziehung passiert, wie beispielsweise der erste Kuss, das Kennenlernen der Eltern usw.

Ist das der Fall, so ist es sehr wahrscheinlich, dass das die Bindungsangst in ihm getriggert hat.

Warum sich ein Mann mit Bindungsangst dann nicht mehr meldet

All die eben beschriebenen Trigger geben dem Bindungsängstler das Gefühl, dass du ihm näherkommen möchtest, ihn noch besser kennenlernen willst und möglicherweise auch etwas Festes mit ihm möchtest.

Wie du vorhin schon gelernt hast, hat der Bindungsängstler aber Angst vor zu viel Nähe.

Zu viel Nähe könnte bedeuten, dass du einen „Fehler“ bei ihm bemerkst (niedriger Selbstwert unter der Bindungsangst) und ihn daraufhin zurückweist (Schmerz).

Kommst du ihm also näher, so wird genau diese Angst aktiv.

Beachte:

Diese Angst muss für den Bindungsängstler nicht als Angst zuordenbar sein, sondern fühlt sich oftmals eher wie Abneigung, Panik, Druck, Enge in der Brust oder ein innerer Spannungszustand an.

Versetz dich mal in seine Lage: Hättest du plötzlich so ein starkes negatives Gefühl in dir, würdest du wahrscheinlich auch erstmal das Weite suchen.

Und genau das macht der Bindungsängstler auch: Er schafft sich Raum, indem er auf Distanz geht und sich nicht mehr meldet.

Hat der Bindungsängstler sich genug Raum geholt, so legt sich dieses extreme Gefühl auch wieder. Das heißt, damit lernt der Bindungsängstler auch:

„Gehe ich auf Distanz, so wird das Gefühl weniger und es geht mir besser. Abstand ist also gut für mich und die einzige Lösung.“

Die Folge daraus kann sein, dass ihr in eine Spirale aus Nähe und Distanz geratet, in welcher der Bindungsängstler auf Abstand geht, wenn es ihm zu viel wird, sich nach einer Phase der Distanz wieder meldet und dann immer wieder zeitweise abweisend ist.

Hast du was „falsch“ gemacht, weil er sich nicht mehr meldet?

Meldet er sich plötzlich nicht mehr, so löst das in dir vermutlich ein schlechtes Gefühl aus.

Möglicherweise machst du dir auch Vorwürfe, denn durch sein Distanzverhalten vermittelt er dir indirekt das Gefühl, du hättest etwas falsch gemacht.

Es ist völlig nachvollziehbar, wenn dich dadurch Schuldgefühle plagen.

Hab aber immer im Hinterkopf:

Dieses Verhalten von ihm geht mit der Bindungsangst einher und bedeutet eben deswegen nicht automatisch, dass du etwas falsch gemacht hast.

Dieses Thema liegt auf seiner Seite, das ist sein Päckchen und nicht deins!

Leg die Schuld für diese Situation also nicht auf dich.

Mach dir bewusst, was Bindungsangst bedeutet, wie diese funktioniert und finde einen konstruktiven Umgang damit für dich.

Vielleicht denkst du dir gerade auch:

„Naja, eigentlich habe ich schon etwas falsch gemacht, denn ich habe Beziehungsworte verwendet, von Zukunftsplänen gesprochen oder Ähnliches!“

Beziehungsworte sind etwas ganz Normales. Es ist normal und auch in Ordnung, dass du das Bedürfnis hattest, deine Wünsche und Gefühle so auszudrücken.

Das ist nichts Falsches. Dass er so reagiert hat, heißt nicht, dass du so etwas niemals tun darfst oder nur dann darüber sprechen darfst, wenn er es dir „erlaubt“.

Vor dem Hintergrund der (unbearbeiteten) Bindungsangst war ihm das jedoch einfach zu viel. Das konntest du aber nicht wissen.

Hinweis: Es gibt eine Sache, die dazu führt, dass du ihn vielleicht dennoch etwas verstärkt von dir weggetrieben hast.

Was das ist, erkläre ich dir gleich, vorher schauen wir uns aber noch an, ob nun in deiner Situation alles verloren ist.

Ist es jetzt alles verloren?

Die kurze Antwort auf diese Frage ist ein „Jein“!
(… wie könnte es auch anders sein 😉 !)

Denn:

Es kommt darauf an, an welchem Punkt ihr in eurem Miteinander steht.

Seid ihr noch ganz am Anfang der Kennenlernphase und du hast bereits jetzt seine Bindungsangst so stark getriggert, dass er nicht mehr schreibt, ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass sich noch mehr aus euch entwickelt.

In diesem Fall ist bei ihm die Bindungsangst vermutlich sehr stark ausgeprägt. Und dies wiederum macht eine spätere Beziehung eher unwahrscheinlich.

Denk’s dir so: Wenn ihm schon beim Kennenlernen allerlei zu viel ist, wie wird das dann erst in der Beziehung werden. Denn eure Verbindung soll ja noch intensiviert werden!

Seid ihr bereits weit fortgeschritten im Kennenlernprozess, so ist nicht unbedingt alles verloren, wenn er plötzlich nicht mehr schreibt.

Denn:

Nur weil du einmal die Bindungsangst getriggert hast, heißt das nicht, dass darunter nicht weiter das Bedürfnis nach Nähe und Kontakt zu dir liegt.

Jede extreme Emotion, wie beispielsweise starke Angst oder Panik ist nichts, was wir über 10 Jahre aufrechterhalten können, sondern das ebbt zumindest in diesem extremen Ausmaß relativ schnell wieder ab (wenn wir den Raum und die Zeit dazu haben).

Das heißt, wenn du dich richtig verhältst, dann wird die Angst bei ihm relativ schnell abflachen und er kann das Bedürfnis nach Nähe zu dir wieder spüren.

Dies führt dann dazu, dass er auch Kontakt wieder zulässt zwischen euch bzw. sich auch von selbst wieder bei dir melden wird.

Denn auch Bindungsängstler haben ein Grundbedürfnis nach Nähe.

Für einen Bindungsängstler ist dieses Bedürfnis jedoch nur mit Schmerz verbunden und deswegen ist er in diesem ambivalenten Verhalten gefangen.

… oder meldest du dich einfach zu viel?

Überlege nochmal, wie euer Kontakt in letzter Zeit ausgehen hat.

Fällt dir dabei auf, dass du dich kürzlich sehr oft gemeldet hast (beispielsweise täglich) oder dass der Kontakt so gut wie immer von dir ausging, dann war der Kontakt dadurch natürlich sehr unausgeglichen.

Allein durch den natürlichen Push-and-Pull-Mechanismus (welcher in jeder Kennenlernphase auftritt), wird ein zu einseitiger Kontakt früher oder später dazu führen, dass er sich nicht mehr meldet.

Für ihn fühlt es sich nämlich so an, als würde er von einer Kontakt-Lawine überrollt werden.

Dadurch, dass du immer aktiv bist, muss er in der reaktiven Position bleiben und das Bedürfnis nach Kontakt zu dir kann nicht ausreichend wachsen, da du es durchgehend übersättigst.

Überlege also, ob du wirklich nur seine Bindungsangst getriggert hast oder ob du zu aktiv im Kontakt warst und ihn damit von dir weggetrieben hast (was natürlich wiederum auch die Bindungsangst massiv getriggert haben könnte).

Zusätzlich muss sein Distanzverhalten auch nicht automatisch auf Bindungsangst hindeuten.

Es könnte letztlich auch allein daran liegen, dass du sein Kontaktbedürfnis erdrückt hast durch ein zu häufiges Melden von deiner Seite!

Wie du ihn dazu kriegst, sich wieder bei dir zu melden

Vermutlich fragst du dich, was du denn nun tun kannst.

Das ist eine sehr wichtige Frage, denn das richtige Verhalten ist in deiner Situation essenziell.

Denn wenn du weitermachst, wie bisher, dann kann folgendes passieren…

Was du keinesfalls tun solltest, wenn sich ein Mann mit Bindungsangst nicht mehr meldet

Sein Distanzverhalten löst in dir vermutlich eine große Angst aus, ihn endgültig zu verlieren.

Durch diese Angst wird dein Bedürfnis nach ihm zu greifen, ihm also zu schreiben oder ihm irgendwie die Angst vor der Beziehung zu nehmen.

Das solltest du jedoch auf keinen Fall tun.

Denn:

Das würde genau das Gegenteil bewirken und ihn noch weiter wegtreiben!

Einerseits bespielst du hier wieder das Ungleichgewicht im Push-and-Pull-Mechanismus zwischen euch und andererseits triggerst du natürlich die Bindungsangst damit extrem.

Im schlimmsten Fall führen weitere Kontaktversuche sogar zu einer Blockade.

Setzt du also auf weiteren Kontakt, so verdampfen deine Chancen auf eine Beziehung wahrscheinlich schneller als ein Eiswürfel in der prallen Sonne.

Was deine nächsten Schritte sind

Wie du gerade schon erfahren hast, solltest du nun auf keinen Fall auf (noch mehr) Kontakt setzen.

Ganz im Gegenteil:

Nun braucht es mal Abstand.

Es ist jetzt essenziell, dass auch du auf Distanz gehst und ihm somit den Raum gibst, den er offensichtlich sucht, wenn er sich nicht mehr meldet.

Schauen wir uns hier wieder den Push-and-Pull-Mechanismus an:

Gehst du auf Distanz, so gibst du ihm Raum, sein Bedürfnis nach Nähe zu dir wieder zu spüren und auch aktiv Kontakt zu dir zu suchen. Bist du im Push (Abstand), so kann er auch wieder ins Pull (Kontakt suchen) gehen.

Zusätzlich läufst du damit nicht Gefahr, die Bindungsangst wieder und wieder zu triggern und gehst so nicht das Risiko ein, ihn weiter wegzutreiben.

Vielleicht denkst du dir nun:

„Oh je, wenn ich von der Bildfläche verschwinde, vergisst er mich ja!“

Hier möchte ich dir die Angst nehmen:

Im Normalfall passiert genau das Gegenteil:

Schreibst du ihm nicht mehr ständig, bist du für ihn plötzlich viel interessanter, da du so auf einer subtilen Weise Grenzen setzt und somit zeigst, dass du einen stabilen Selbstwert hast und selbstbewusst bist, deinen Wert kennst und niemandem nachläufst.

Solltest du ihn nochmal anschreiben?

Wie kann es für dich nun weitergehen?

Es soll jetzt ja nicht so sein, dass du ständig auf dein Handy starrst und hoffst, dass er sich endlich wieder meldet.

Aus diesem Grund empfehle ich dir, dich zunächst mal für zumindest eine Woche nicht bei ihm zu melden und abzuwarten, ob etwas von ihm kommt.

Sehr häufig melden sich Bindungsängstler ohnehin wieder von selbst, wenn sie ausreichend Abstand hatten.

Ist das nicht der Fall, meldet er sich also auch nach einer Woche nicht wieder, ist es wichtig für dich, die Situation neu einzuschätzen und zu überlegen, wie du dich positionieren möchtest.

Es kann gut sein, dass du hier für dich eine Grenze ziehen möchtest und dir denkst:

„Meldet er sich so lange nicht mehr bei mir, so möchte ich den Kontakt auch nicht mehr und gehe ins Loslassen!“

Oder aber du möchtest es noch weiterhin versuchen:

In diesem Fall besteht die Möglichkeit, ihn nach einer Woche erneut zu kontaktieren.

Wichtig dabei ist es, nun keinen Druck zu machen. Gehe also nicht auf eine emotionale Schiene und frage nicht: „Hey, melde dich doch mal wieder! Was ist los? Habe ich etwas falsch gemacht?“

Dies würde dem Bindungsängstler Bedürftigkeit deinerseits vermitteln, was Druck ausübt und ihn weiter wegtreiben würde.

Es empfiehlt sich stattdessen ein lockerer, humorvoller Weg, wie beispielsweise: „Hey du, lebst du noch? ;-)“

Wichtig: Setze dir auch hier eine Grenze!

Bekommst du auch darauf keine Antwort, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass es zwischen euch wieder mehr wird, weil eventuell von seiner Seite aus kein Interesse mehr besteht.

Mehr zum Thema, ob er Bindungsangst hat oder kein Interesse, kannst du auch in diesem Blogbeitrag von mir nachlesen – klick!

So kann es für dich weitergehen

Du hast also erfahren, dass nicht unbedingt alles verloren ist, wenn sich ein Mann mit Bindungsangst nicht mehr meldet.

Umso wichtiger ist es, dass du dich nun selbst richtig verhältst, nicht ins Nachlaufen oder Klammern kippst, sondern auch auf Distanz gehst und so eine Position auf Augenhöhe einnimmst.

Wenn deine Situation besonders kompliziert oder etwas spezieller ist, dann freut es mich, dich im Coaching begrüßen zu dürfen:

>>> Klicke hier, um dir jetzt gleich individuelle Unterstützung zu holen!

Alles Liebe,

Theresa

Theresa

Theresa ist Senior-Coach bei szenario-zwei und Psychologin.

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