Affäre loslassen und vergessen: Wie du endlich einen Schlussstrich ziehst und die Affäre hinter dir lässt!

Affären sind Zeiten von viel Leidenschaft, vielen Emotionen und großer Anziehung.

Wenn diese enden (in welcher Weise auch immer), so ist dies sehr oft mit großem Schmerz verbunden.

Und weil du hier gelandet bist, trifft dies vermutlich auch auf dich zu.

Deswegen erfährst du in diesem Guide jene Schritte, wie du eine Affäre loslassen und vergessen kannst und wie du endlich einen Schlussstrich ziehst.

Also starten wir am besten gleich los!

Warum es so schwerfällt, eine Affäre zu vergessen, nachdem sie beendet wurde

Die Zeit während der Affäre hat sich für dich vermutlich sehr aufregend angefühlt.

Es machte Spaß, du fühltest dich so richtig lebendig. Und vielleicht hast du eine Anziehung gespürt, die du schon lange nicht mehr (oder vielleicht noch nie!?) gefühlt hast.

Und nun leidest du und trauerst der vergangenen Zeit hinterher. Warum also schmerzt das Ende der Affäre so sehr?

Nun, genau das sehen wir uns jetzt an!

Grund #1: Eine Affäre ist eine Beziehung in der Seifenblase

Tatsächlich gibt es bei einer Affäre oftmals viel mehr schöne Momente als bei einer „gewöhnlichen“ Beziehung.

Warum?

Weil man in einer gewöhnlichen Beziehung auch einen Alltag hat. In einer Affäre hat man einen solchen Alltag nicht.

Eine Affäre spielt sich nur in einem ganz bestimmten Rahmen ab (beispielsweise Leidenschaft oder auch auf einer rein emotionalen Ebene).

All die anderen „notwendigen“ Dinge des gemeinsamen Lebens sind ausgeklammert.

Deswegen nennen wir bei szenario-zwei eine Affäre auch gern eine Beziehung in der Seifenblase.

Die Folge:

Man auf deswegen sehr viele intensive Erlebnisse und Erinnerungen, die man nach dem Ende der Affäre durchgeht.

Es scheint so, als hätte es gar keine Probleme gegeben und alles wäre wie im besten Hollywood-Liebesfilm gewesen. Man denkt sich: „Es war doch alles so schön und hätte doch gepasst!“

Ein nächster Grund, warum es oft so schwerfällt eine Affäre loszulassen und zu vergessen liegt in der Idealisierung der Affäre.

Grund #2: Affäre wird idealisiert

Weil man ja nur so überwiegend positive Erinnerungen an die gemeinsamen Momente hatte, sind auch einer Idealisierung des Affären-Partners Tür und Tor geöffnet.

Man denkt sich: „So jemanden finde ich NIE WIEDER!“

Die rosarote Brille schlägt voll zu.

Auf diese Weise schreibt man dem Affären-Partner immer noch bessere Eigenschaften zu, überhöht ihn und stilisiert ihn zum Nonplusultra.

Doch dann kam das Ende der Affäre, mit einem Schlag ist dieser Traum und dieser geniale Mensch nicht mehr da.

Und das schmerzt ungemein. Es ist wie eine Droge, die man plötzlich nicht mehr bekommt. Damit sind wir auch schon beim nächsten Grund…

Grund #3: Der „Rush“ Rush des Geheimnisses

Das Loslassen und Vergessen einer Affäre fällt vielen auch deswegen so schwer, weil mit einem schlag all die guten Gefühle weg sind.

Man hat keine Zeit, sich irgendwie zu entwöhnen, alles passierte plötzlich.

Diese guten Gefühle, dieser Rush des Geheimnisses oder des Verbotenen ist wie eine „Verliebtheitsphase 2.0“, die sich noch intensiver anfühlt.

So hat unser Hirn gelernt: Dieser Affären-Partner macht uns sehr glücklich. Daraufhin werden Glückshormone ausgeschüttet.

Nach dem Ende der Affäre ist dieser Mensch – und damit die damit verbundenen Glücksgefühle – plötzlich weg.

Übrig bleibt ein kalter Entzug, mit all den damit einhergehenden emotionalen Schmerzen!

Was du definitiv NICHT tun solltest, um eine Affäre loszulassen [schlimmste Fehler]

Wenn du eine Affäre loslassen und vergessen möchtest, dann solltest du nicht erst jene Dinge tun, die den Schmerz unnötigerweise verlängern.

Bevor wir also im nächsten Kapitel zu sehr wirkungsvollen „Erste-Hilfe-Maßnahmen“ gegen den Schmerz kommen, schauen wir uns jetzt noch häufige Fehler an, die es zu vermeiden gilt.

Fehler #1: Eine neue Affäre organisieren, um darüber hinwegzukommen

Klar, eine neue Affäre lenkt bestimmt ab, aber sie löst das eigentliche Problem nicht.

Dadurch deckt man den Schmerz jedoch nur zu.

Einer Klientin von szenario-zwei ist es genauso gegangen. Sie hatte eine Affäre mit einem verheirateten Mann, die dann auch schon länger ging, bis er sie verließ.

In all dem Schmerz stürzte sich diese Klientin, wie sie in der ersten Coaching Session erzählte, gleich in eine neue Affäre – wieder mit einem vergebenen Mann.

Den Schmerz, der von der ersten zerbrochenen Affäre herrührte, ignorierte sie. Der Schmerz schien auch wie weggefegt durch die neue Affäre.

Doch in dieser zweiten Affäre begann sie unglücklich zu werden. Denn sie vermisste ihren Ex-Affären-Partner. Dieser hatte immer den richtigen Wein bestellt, ihr derzeitiger Affären-Partner kriegt das nicht hin. Außerdem konnte sie nun ihre Freiheiten nicht mehr ausleben.

All das führte dazu, dass sie ihre vorherige Affäre noch mehr vermisste und der Schmerz sich Schritt für Schritt wieder in ihr Bewusstsein schlich. Nur dass er sich diesmal viel schrecklicher anfühlte!

Fehler #2: Alles schlechtreden

Auf den ersten Blick scheint es logisch, die Affäre einfach schlechtzureden, um sie leichter loslassen und vergessen zu können.

Doch diese Strategie ist auf einer tieferen Ebene kontraproduktiv für den eigenen Selbstwert.

Denn man selbst hat ja die Entscheidung getroffen, diese Affäre einzugehen.

Wenn man die Affäre schlechtredet, so spricht man auch schlecht über sich selbst und die eigenen Entscheidungen, die man trifft.

Was man hingegen schon machen kann, ist die Idealisierungen loszulassen und den Ex-Affären-Partner ganzheitlich zu sehen.

Da gehört es natürlich dazu, auch die schlechten Seiten zu sehen. Das ist aber weit davon entfernt, den anderen zu verteufeln oder sich in irgendwelchen Generalisierungen zu verstricken à la „auf Männer kann man sich nicht verlassen“.

Fehler #3: Die Affäre beichten (wenn du selbst in einer Beziehung bist)

Nach dem Ende der Affäre erhofft man sich Linderung des Schmerzes, indem man die Affäre in der eigenen Beziehung beichtet.

Man hat ein gebrochenes Herz und beichtet die Affäre aus einer eigenen Bedürftigkeit heraus.

Unterschwellig oft mit der verrückten Hoffnung, dass es der Partner versteht, dass man eine Affäre hatte und einen vielleicht auch tröstet.

Grundsätzlich kann das aber auch krachend schiefgehen, eine Affäre aus diesem Grund zu beichten.

Wie du für dich da zu einer besseren Entscheidung kommen kannst, erfährst du übrigens in diesem Guide (klick!). Du findest dort auch einen Test, mit dem du feststellen kannst, wie du in einer Situation vorgehen solltest.

Der erste Schritt: Aus den Augen, aus dem Sinn!

Nachdem wir uns vorhin angeschaut haben, was nicht hilft, eine Affäre loszulassen, geht’s nun direkt ans Umsetzen.

In diesem Kapitel erfährst du, wie du den ersten Schritt machst, um die Affäre auch tatsächlich hinter dir zu lassen!

Räume alle Erinnerungsstücke weg!

Erinnerungsstücke sind wie kleine Triggerpunkte, die immer wieder Schmerz oder Vermissen zurückbringen. Fast wie eine kleine Wunde, die man aber immer wieder aufkratzt, sodass sie nicht verheilen kann.

Bei all den Erinnerungsstücken weiß nämlich dein Unterbewusstsein: Dieser Gegenstand ist behaftet mit meinem ehemaligen Affären-Partner.

Und zack! – werden auch schmerzhafte Erinnerungen ausgegraben.

Und genau das wollen wir ja auch vermeiden, um eine Affäre loszulassen!

Erinnerungsstücke sind beispielsweise:

  • Schmuckstücke oder Accessoires
    (diese insbesondere auch nicht mehr tragen!)
  • kleine Geschenke, die du bekommen hast
  • gemeinsame Fotos
    (gib diese idealerweise auch vom Handy runter, um sie nicht zufällig zu überscrollen)

Aber wir wollen hier auch etwas weiter denken.

Nimm beispielsweise auch dein Smartphone her: Vermutlich hattest du damit viel Kontakt mit deiner Affäre.

Um auch hier für Abstand zu sorgen, kannst du dein Smartphone zum Beispiel mit einem neuen Hintergrund ausstatten oder es in eine neue Hülle packen.

Oft hat man für eine Affäre auch spezielle Unterwäsche oder bestimmte Kleidung. Auch dabei lohnt es sich, diese für die nächste Zeit mal wegzupacken, um nicht ständig unnötig an die Affäre erinnert zu werden.

Gehe in eine Kontaktsperre

Wenn du eine Affäre loslassen und vergessen möchtest, dann führt um eine Kontaktsperre kein Weg herum. Selbst wenn du eine Affäre zurückgewinnen möchtest, ist die Kontaktsperre zunächst mal Pflicht.

In vielen Fällen ist dies auch vollständig möglich. Sondersituationen ergeben sich dann, wenn man beispielsweise eine Affäre am Arbeitsplatz hatte.

In diesem Fall ist eine vollständige Kontaktsperre nicht möglich. Versuche dann aber deinem Ex-Affären-Partner nur in der „Arbeits-Rolle“ zu begegnen. Beschränke dich bei etwaigen Gesprächen also auf Dinge, die mit der Arbeit zu tun haben.

Bei einer Kontaktsperre vergessen jedoch viele, dass es auch so genannten „passiven Kontakt“ gibt.

Das heißt:

  • Schaue nicht Bilder oder Chat-Verläufe durch.
  • Gehe nicht „zufällig“ zu jener Tageszeit in der Gegend von deinem Ex-Affären-Partner spazieren.
  • Falls du über Status-Updates benachrichtigt wirst, dann stelle auch diese ab.
  • Vermeide das Vorbeischauen am Profil deines Ex-Affären-Partners, sei es auf Facebook, Instagram oder in diversen einschlägigen Foren oder Portalen.

Baue dir Wohlfühl-Booster in deinen Tag ein

In Zeiten, wo es einem selbst nicht so gut geht, vergisst man oft, auch für sich selbst zu sorgen.

Einem Klienten von mir, Markus, hat dieses Konzept enorm weitergeholfen.

Er ist zu mir ins Coaching gekommen, weil er nach einer Trennung ständig im Gedanken-Karussell festgesteckt ist.

Ich sprach mit ihm im Coaching darüber, dass es – auch wenn es schwer fällt – wichtig ist, auch die guten Dinge zu erkennen. Daraufhin hab ich ihm die Technik der „Wohlfühl-Booster“ gezeigt.

Und weil Markus diese Technik so gut geholfen hat, möchte ich sie dir hier kostenlos zur Verfügung stellen.

Diese Technik ist übrigens auch in meinem brandneuen Kurs Dich selbst zurückgewinnen enthalten (als eine von insgesamt 30 Lektionen).

Vielleicht dir diese Technik bei dir ja auch schon einen positiven Unterschied bewirken?
(wie gesagt, sie ist komplett kostenlos!)

Klicke einfach unten auf das Bild (oder hier!), um dir die Technik der „Wohlfühl-Booster“ anzusehen!

Wie du mit dem Vermissen und den Gefühlen umgehst

Nachdem wir uns nun die wichtigsten ersten Schritte angesehen haben, um eine Affäre loszulassen, geht’s nun darum, wie du am besten mit deinen Gefühlen und dem Vermissen umgehen kannst.

Beachte: Auch das Ende einer Affäre ist im Grunde eine Trennung!

Wenn eine Affäre beendet wird, dann rutscht man in einem ersten Impuls in etwaige „vernünftige“ Begründungen wie: „Ah, es ist eh besser so. Jetzt handle ich wieder moralisch richtig!“

Damit übersieht man aber, dass auch der Ex-Affären-Partner eine vermutlich sehr wichtige Person war.

Auch wenn eine Affäre zerbricht, handelt es sich um eine Trennung, denn man hatte ja ein intensives emotionales Investment getätigt. Das kann man nicht einfach runterschlucken.

Deswegen ist das Ende einer Affäre als Trennung genauso ernst zu nehmen!

Deswegen: Gefühle haben ist okay!

Darum ist es nur allzu verständlich, dass du jetzt traurig bist und deinen Ex-Affären-Partner vermisst. Es ist eine ganz natürliche Reaktion, traurig zu sein, wenn man etwas verliert, was einem sehr wichtig war.

Zusätzlich ist man oft frustriert mit der Situation, denn man hätte sich einen vielleicht ganz anderen Ausgang gewünscht. Denn du hast ja bestimmt die Affäre nicht mit dem Gedanken gestartet: „Hoffentlich ist es bald wieder vorbei!“

Und selbst wenn du dir gedacht hast, dass die Affäre nur für kurze Dauer ist, ist es absolut nachvollziehbar, wenn du gerade traurig bist.

Es war bei szenario-zwei mal ein erfolgreicher Geschäftsmann im Coaching, der hatte eine Affäre mit einer jungen Frau, die er auf einer Geschäftsreise kennengelernt hatte.

Im Coaching betonte er immer: „Ja, das kann ich jederzeit beenden. Das ist ja nur eine Affäre!“

Doch als es dann tatsächlich aus war, war der Geschäftsmann total überrascht, wie stark er den Verlust von dieser Affäre spürte und welche Gefühle da in ihm hochkommen.

Erst da bemerkte er, wie wichtig diese Frau für ihn geworden war.

Also:

Es ist okay, wenn du dich gerade schlecht fühlst. Das ist ein ganz normaler Prozess nach einer Trennung.

Damit du dich aber auch gut durch diese Gefühle durcharbeiten und die Affäre auch loslassen kannst, braucht es einen konstruktiven Umgang mit den Gefühlen.

Wie das genau funktioniert, schauen wir uns jetzt an…

Die Gefühle zulassen und Sinn in der Trennung finden.

Weil du gerade gesehen hast, dass das Ende einer Affäre genauso eine Trennung ist, machen wir bei szenario-zwei keinen Unterschied, ob eine Beziehung oder eine Affäre zerbrochen ist.

Um mit den eigenen Gefühlen besser umzugehen, hilft es dem Herzen, die Situation in der Tiefe zu verstehen und dadurch mehr Erkenntnis über sich und dem Leben zu haben.

Sobald man Sinn findet in dem, was passiert ist, wird die Situation greifbarer. Und daraus kann man dann auch einen weiteren guten Weg für sich finden.

Es geht also darum, dem Schmerz und all den Gefühlen zu zeigen, dass du sie ernstnimmst und auch für sie da bist, indem du ihnen eine Möglichkeit gibst, sich zu zeigen.

So ähnlich, wie wenn du ein kleines Kind beruhigen möchtest: Das würdest du auch in den Arm nehmen und liebe Worte sagen. Genauso kannst du es bei deinen Gefühlen machen.

Das heißt:

Als ersten Startpunkt, um in dieses Spüren und gleichzeitig auch schon ins Loslassen der Affäre reinzukommen, nimm dir am besten jeden Tag 15 min Zeit und schreib alles auf, was dir in den Sinn kommt. So können all diese Gedanken und Gefühle auch mal raus.

Und wenn Aufschreiben nicht so deines ist:

Andere verpacken die Gefühle und die Gedanken in Kunst oder Collagen oder malen etwas. Und manche nehmen die Gefühle auch ganz bewusst mit in den Sport.

Was es für dich auch ist: So kommst du in einen konstruktiven Umgang mit deinen Gefühlen, so dass diese wirklich auch einen Platz und einen Ort haben, um sich zeigen und äußern zu dürfen.

Den Selbstwert wiederherstellen, um eine Affäre loszulassen

Jede Trennung knackst auch ein Stück weit den eigenen Selbstwert an.

Einerseits weil man vielleicht hoffte und dann doch enttäuscht wurde.

Andererseits fühlt man sich oftmals auch etwas schäbig und denkt: „Bin ich wirklich so ein Mensch? Bin ich wirklich jemand, der eine Affäre eingeht?“ Man macht sich als Mensch kleiner, weil man etwas getan hat, das gesellschaftlich verpönt ist.

Und natürlich kommen oft auch Zweifel hoch: „Lag es an mir?“, oder auch: „Wie konnte ich nur so blöd sein?“

Alles in allem also eine recht toxische Mischung, die dem eigenen Selbstwert sehr abträglich ist.

Aus diesem Grund wollen wir uns nun auch der Thematik widmen, wie du auch deinen Selbstwert wieder aufbauen kannst, um die Affäre auch wirklich langfristig loslassen und vergessen zu können.

Gewinne dich selbst zurück, um deinen Selbstwert wiederherzustellen!

Um den eignen Selbstwert wiederherzustellen, musst du zu einem Stück auch dich selbst zurückgewinnen.

Es geht einerseits darum, dich selbst nicht mehr durch die Affäre oder die Trennung zu definieren.

Und andererseits einen Weg zurück zu dir zu finden, zu deinen Bedürfnissen, deinen Prioritäten im Leben und zu deinen eigenen Stärken und positiven Seiten.

Auf diese Weise wird es möglich, dich selbst wieder als „wert“voll zu empfinden. Und genau das steckt ja im Wort Selbstwert drinnen!

Ein sehr effektives Konzept sind dazu die so genannten „Parallel Personas“.

Eine Kurs-Teilnehmerin hat dazu gesagt: „Die Idee ist grenzsprengend. Es befreit die Seele, man wirkt automatisch authentischer… und… der Seelenpart begrüßt es!“

Das klingt doch schon mal ganz gut, oder?

Das Konzept der Parallel Personas in der Paxis!

Weißt du, jede Entscheidung, die wir im Leben treffen, lenkt uns auf einen ganz bestimmten Pfad.

Ich weiß noch, als ich mit 25 Jahren einen Artikel über den deutschen Astronauten Alexander Gerst las. Da hab ich plötzlich realisiert, dass ich in diesem Leben keine Chance mehr haben werde, als Astronautin ins Weltall zu fliegen oder Astrophysikerin zu werden.

All meine bisherigen Entscheidungen im Leben haben dazu geführt, dass ich nun gemeinsam mit meinem Team Menschen in herausfordernden Situationen unterstütze.

Und versteh mich nicht falsch: Ich liebe es, meine Tätigkeit als Coach!

Dennoch hab ich mir meinen „inneren Astrophysiker“ als Parallel-Persona erhalten.

Bist du bereit, auch eine deiner Parallel-Personas zu finden?

Wenn du mit mir hier gleich einen ersten kleinen Schritt gehen möchtest, dann hab ich folgende Aufgabe für dich…

Überleg mal:

  • Was wolltest du als Kind werden?
  • Was sind tiefe Interessen von dir?
    (ähnlich meinem inneren Astrophysiker)

Wer wärst du also in einem anderen Leben – sozusagen in einem Parallel-Universum?

Wärst du Pilot:in, Bauchtänzer:in, Autor:in? Würdest du Ameisen erforschen oder vielleicht Computerspiele entwickeln?

Und anschließend, wenn du deine Parallel Personas gefunden hast, lade ich dich ein, diese Parallel Personas auch zu „füttern“.

Ich füttere beispielsweise meinen inneren Astrophysiker, indem ich mich zu einer Vorlesungsreihe über Sterne an der VHS angemeldet habe.

Zusätzlich geb ich mir manchmal einen coolen Weltall-Hintergrund aufs Smartphone.

Was kannst du tun, um deine Parallel Personas zu füttern?

Dieses Konzept der Parallel Personas zieht sich auch durch meinen Kurs Dich selbst zurückgewinnen.

Wenn du mit mir gemeinsam in 30 kleinen Schritten den Weg gehen möchtest, um…

  • deinen Selbstwert zu stürken,
  • wieder auf eigenen Füßen zu stehen und
  • wieder bei dir selbst anzukommen…

DANN ist Dich selbst zurückgewinnen genau das Richtige für dich.

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Alles Liebe,

Lena

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