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Ex zurück: Social Media richtig nutzen und häufige Fallen vermeiden! [ultimativer Guide]

von Stephan,  letztes Update: 17. Okt 2023

Hier findest du alle Geheimnisse, wie du Social Media richtig nutzt, um deine:n Ex zurückzugewinnen.

Denn es gibt viel zu beachten:

Welche Fehler sollst du vermeiden?

Was tust du mit Beziehungsstatus oder gemeinsamen Fotos?

Was gibt es bezüglich der Nutzung von Social Media in der Kontaktsperre zu beachten?

All das, inklusive zusätzlicher Strategien (Tagging-Strategie, Event-Strategie, 6-Stunden-Regel), findest du in diesem Guide.

Wir haben also viel vor… Legen wir am besten gleich los!

Ex zurück mit Social Media: Die Antworten auf die wichtigsten Fragen!

Gerade im Umgang mit Social Media tauchen nach einer Trennung sehr viele Fragen auf.

Du findest hier die Antworten auf die häufigsten Fragen. Im Guide weiter unten gehe ich auf alles noch genauer ein.

Diese Social-Media-Todsünden zerstören dir alle Chancen bei deinem:r Ex

Die größten Social-Media-Todsünden nach einer Trennung sind:

>>> Alle Social-Media-Todsünden kannst du hier nachlesen!

Sollst du deine:n Ex entfolgen nach der Trennung?

Generell empfehlen wir, deinem:r Ex weiterhin zu folgen.

Wenn du entfolgst, so tut dies vielleicht auch dein:e Ex.

Wenn ihr auf Social Media weiterhin verbunden bleibt, hat dies den netten Nebeneffekt, dass dein:e Ex auch deine Veränderung mitkriegt – und bestenfalls die Trennung zu bereuen beginnt!

>>> Mehr dazu erfährst du in diesem Kapitel!

Welche Bilder postest du am besten nach einer Trennung?

Am besten trittst du nach der Trennung etwas kürzer auf Social Media.

Leite eine Kontaktsperre ein, konzentriere dich auf dich selbst und werde zu deiner besten Version.

Anschließend beginnst du dann langsam wieder, Bilder von dir zu posten, die – ganz wichtig! – deine Veränderung zeigen.

>>> Welche Bilder du postest, erfährst du in diesem Kapitel!

Solltest du dein Profilbild nach der Trennung ändern?

Dein Profilbild sieht man immer als erstes.

Deswegen empfehlen wir auch, diesem (gerade nach einer Trennung) etwas mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

Tipps für das perfekte Profilbild:

  • Lache!
  • Helle und kräftige Farben!
  • Kein Alkohol oder sonstige Drogen.
  • Idealerweise bist nur du am Foto.
  • Zeige dich bei einer Aktivität.

>>> Mehr zum perfekten Profilfoto erfährst du in diesem Kapitel!

Was bedeutet es, wenn dein:e Ex nach einer Trennung viel postet?

Die Verlockung ist hier groß, zu viel in diese Posts hineinzuinterpretieren.

In den meisten Fällen wird dieses Posten jedoch nur eine Reaktion auf die Trennung sein.

Was tun mit gemeinsamen Fotos?

Wir empfehlen nicht, gleich alle Fotos zu löschen.

Gehe am besten so vor:

Kapitel #1: Die größten Social-Media-Todsünden

Bevor wir uns ganz genau anschauen, WAS du machen solltest, gehen wir zuerst jene Dinge durch die du NICHT machen solltest.

Sehen wir uns diese nun etwas genauer an…

Ex kontaktieren, überreden versuchen oder dich entschuldigen

Das ist, glaube ich, jener Fehler, auf den wir in fast jedem unserer Artikel oder Video hinweisen.

Also worum geht’s?

Vermeide:

  • Ex nach der Trennung (auf Social Media) kontaktieren oder Posts liken oder kommentieren.
  • Deine:n Ex überreden versuchen, es doch nochmal zu versuchen. Dadurch erscheinst du extrem verzweifelt oder bedürftig, was keine attraktive Eigenschaft ist!
  • Oder nochmal „über alles reden“ und den/die Ex überzeugen versuchen, dass die Trennung ein Fehler war.

All das führt dazu, dass sich dein:e Ex nur noch weiter von dir wegbewegen wird.

Wichtig:

Nur, weil die Kommunikationskanäle auf Social Media offen sind und du deine:n Ex kontaktieren könntest, heißt das NICHT, dass du das auch tun solltest.

Ex auf Social Media stalken

Wenn du permanent monitorst, welche neuen Freunde dein:e Ex hinzugefügt hat oder ob er/sie vielleicht in einer neuen Beziehung ist, dann bist du genauso wie die Oma eines guten Freundes, die ständig am Zaun gestanden und beobachtet hat, was die Nachbarn so tun.

Wenn du dich permanent auf dem Profil von deinem:r Ex herumtreibst, wirst du dir irgendwann irgendwas zusammenreimen, basierend auf den paar Infos, die du dir da erspäht hast.

Und dann wirst du irgendwann dein Handy nehmen und deine:n Ex kontaktieren, vielleicht um ihn/sie zur Rede zu stellen.

Tja, und dann:

Chance vertan, einen guten Eindruck zu hinterlassen!

Die Online-Status-Falle

Das trifft insbesondere auf Kanäle wie den Facebook-Messenger oder auch WhatsApp zu.

Denn:

Bei denen kann man sehen, ob der/die Ex online ist.

Und wenn du das dann siehst, dann wartest du vielleicht ein bisschen ab, ob dich dein:e Ex anschreibt.

Du wartest… und wartest…

… doch nichts passiert.

Du starrst auf den Bildschirm, bis dein:e Ex offline geht.

Und vielfach hält man es dann nicht mehr aus, der Schreib-Finger sitzt lose, du schreibst eine Nachricht, schickst diese und treibst damit deine:n Ex noch weiter von dir weg!

Über die eigenen Gefühle auf Social Media sprechen (aka: keine traurigen Posts!)

Mit den eigenen Gefühlen sollte man sich definitiv auseinandersetzen. Klar, sonst verschleppt man nur alles.

(Wenn dich der Liebeskummer plagt, dann schau hier mal vorbei für Tipps und Strategien.)

Aaaaaber…

Nicht auf Social Media.

Jeder traurige Post oder jedes tränenreiche Status-Update lässt dich verzweifelt ausschauen. Und das killt deine Attraktivität umso mehr.

Ich meine sowas zum Beispiel:

Deswegen besprich alles, was die Trennung betrifft, mit deinen Freunden, Verwandten oder mit einem unserer Coaches!

Aber teile diese Gefühle nicht auf Social Media!

Vermeide daher unbedingt:

  • Keine traurigen Emojis.
  • Keine traurigen Sprüche oder Zitate posten.
  • Keine traurigen Status-Updates!

Was genau du posten kannst, erfährst ebenfalls und zwar hier!

Ex „unfrienden“ oder blockieren

Wenn du deine:n Ex blockierst oder unfriendest, dann sieht er/sie nicht mehr, was sich bei dir tut.

Und du es umgekehrt auch nicht. Was kurzfristig als eine gute Idee erscheint (es schmerzt weniger, weil du deine:n Ex nicht mehr im Newsfeed siehst!), ist langfristig ein Schuss ins Knie.

Warum?

Naja, du liest gerade einen kompletten Guide, wie du Social Media beim Ex zurückgewinnen nutzen kannst.

Wenn dein:e Ex davon nichts mitkriegt, bringt das relativ wenig…

Eben. Deswegen nicht unfrienden oder blockieren.

Du hast diese Fehler gemacht? So betreibst du Schadensbegrenzung!

Naja, das waren jetzt einige Social-Media-Todsünden und wahrscheinlich gehe ich richtig in der Annahme, dass du womöglich in die ein oder andere Todsünde schon begangen hast.

Was also tun? Kann man das irgendwie neutralisieren?

Die gute und schlechte Nachricht zugleich:

Jein.

Wenn du einerseits sehr viele Todsünden begangen hast, dann sind deine Chancen vielleicht schon drastisch gesunken und konvergieren mit Höchstgeschwindigkeit in Richtung Null.

Trotzdem ist noch nicht alles verloren, das Wichtigste ist als erstes:

VERMEIDE die Todsünden ab sofort!

Wenn du ganz viele begangen hast, dann könnte auch eine Newtralizer-Nachricht angebracht sein (siehe diese Variante des Kippschalter-Tricks).

Und leite anschließend eine Kontaktsperre ein.

Dass die Kontaktsperre funktioniert, siehst du beispielsweise an diesem YouTube-Kommentar:

Wenn du viele Todsünden begangen hast, dann könnte es auch sein, dass die Kontaktsperre in deinem Fall etwas länger dauern darf. Ob dies für dich sinnvoll ist, kannst du in diesem Guide nachlesen oder du besprichst es am besten mit einem unserer Coaches.

Anschließend geht’s so weiter, wie du es in unserer erfolgreichen Ex-zurück-Strategie lernst.

Verpasse hierzu keinesfalls meinen kostenlosen Ex zurück Crash-Kurs. Darin zeige ich dir alle wichtigen Schritte, um deine:n Ex zurückzubekommen.

Klicke auf den folgenden Button, um beim Crash-Kurs dabei zu sein:
(… wie gesagt, komplett kostenlos!)

Kapitel #2: Ex entfolgen oder Beziehungsstatus ändern?

Das ist generell eine der großen Fragen.

Ich persönlich finde, dass Unfrienden oder Entfolgen eine relativ kindische Maßnahme ist.

Denn du bist wahrscheinlich auch mit Menschen auf Facebook befreundet, mit denen du seit Jahren keinen Kontakt hattest.

Dann nur deine:n Ex deswegen zu entfolgen, nur weil ihr nicht mehr zusammen seid, ist da etwas inkonsequent.

Das Entfolgen bringt auch noch einen gravierenden Nachteil mit sich:

Du nimmst dir eine wunderbare Möglichkeit, deine positive Entwicklung deinem:r Ex quasi „nebenbei“ in seinen/ihren Newsfeed zu schicken.

Ohne dass du was tust, sondern du lässt hier zum Beispiel Facebook, Instagram etc. die Arbeit machen.

So kannst du deinem:r Ex zeigen, was er/sie grad verpasst und erhöhst du die Wahrscheinlichkeit, dass dein:e Ex die Trennung in Frage stellen wird, ja sie vielleicht schon etwas bereuen wird.

Also kurz zusammengefasst:

Bleib mit deinem:r Ex befreundet!

Wenn umgekehrt dein:e Ex dich entfolgt, dann steig am besten nicht auf diese Spielchen ein.

Denn wenn dein:e Ex mal draufkommt, dass das vielleicht doch etwas kindisch war, dann ist er/sie in der blöden Situation, dich wieder als Freund:in hinzuzufügen…

Was aber, wenn du deine:n Ex schon unfriendet/entfolgt hast?

Da müssen wir etwas Schadensbegrenzung betreiben.

Die Devise lautet hier definitiv auch:

Folge deinem:r Ex wieder.

Aber natürlich nicht jetzt gleich, denn das würde etwas komisch wirken. Und auch bedürftig: Es entsteht der Eindruck, dass du es doch nicht ohne deine:n Ex aushältst.

Wann also wieder befreunden?

Am besten nach der Kontaktsperre, während derer du die beste Version von dir geworden bist und dein Profil optimiert hast.

Wie du die beste Version von dir wirst und dich nach der Kontaktsperre unwiderstehlich präsentierst, erfährst du ganz genau in meinem transformativen Programm Werde die beste Version von dir.

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Beziehungsstatus: Ändern oder lassen?

Manche Plattformen bieten die Möglichkeit, den eigenen Beziehungsstatus anzugeben. Was anfangs ein schönes öffentliches Bekenntnis zu einem bestimmten Menschen ist, entpuppt sich nach der Trennung als großes Fragezeichen.

Dass man den Beziehungsstatus irgendwann von „In einer Beziehung mit…“ ändern muss, ist klar. Doch die Fragen:

  • wann man das,
  • wie machen sollte.

Hier gehen auch die Meinungen auseinander. Manche empfehlen, deinen Status erst zu ändern, wenn der/die Ex das gemacht hat. Das hat den einfachen Grund, dass – solange ihr noch „virtuell“ zusammen seid – es sich der/die Ex vielleicht nochmal überlegt und man wieder zusammenkommt.

Andere sagen, dass man sofort nach der Trennung auf „Single“ stellen soll.

Wir empfehlen dir folgende, etwas diskretere Vorgehensweise.

Nimm den Beziehungsstatus einfach mal generell von deinem Profil weg, sodass niemand sehen kann, welchen du grad hast.

So ersparst du dir dann auch hunderte Nachrichten wie: „Oh nein, was ist passiert?“, falls jemand mitkriegt, dass sich dein Status da geändert hat.

Das ist nicht nur lästig, sondern lässt dich auch traurig aussehen.

Mit dieser Vorgehensweise gehst du mal einen Schritt zurück, gehst mit der Trennung diskret um und schaffst nicht gleich öffentlich Tatsachen à la „Haha, ich brauche dich nicht mehr, ich bin jetzt wieder Single!!!“

Kapitel #3: Was tun mit gemeinsamen Fotos?

In einer Beziehung ist es quasi schon „normal“, dass man regelmäßig Fotos voneinander macht und die dann auch auf Social Media teilt oder hochlädt.

Egal, ob ihr da ins Kino gegangen seid, Theater, Urlaub oder irgendetwas Neues gemeinsam ausprobiert habt.

Mit der Zeit sammeln sich viele gemeinsame Momente an, die auf Fotos festgehalten werden und schließlich den Weg zu Social Media finden.

Nun ist die Trennung aber passiert und es stellt sich die Frage, ob du nun

  • diese Fotos alle entfernen oder
  • doch behalten solltest?
  • Und wenn du sie behältst, ob du deine:n Ex dann „ent-markieren“ solltest.

Ideal, denn genau darum geht’s jetzt!

Hinweis:

Weil Social Media nur ein Puzzle-Stein beim Ex zurückgewinnen ist, empfehle ich dir unbedingt unser Premium-Programm Ex jetzt zurückgewinnen 3.0. Darin erfährst du alles, was du wissen musst, um deine:n Ex wieder in dein Leben zu ziehen!

Warum ist das Entfernen eine schlechte Idee?

Naja, ganz einfach:

Die gemeinsame Zeit ist passiert, ihr hattet sicher schöne Momente gemeinsam und das Entfernen aller Fotos würde bedeuten, dass du diese Zeit verleugnest.

Umgekehrt löschst du ja auch nicht regelmäßig die Fotos, wo du mit Menschen zu sehen bist, mit denen du zum Beispiel einen lustigen Abend verbracht hast, sie aber vielleicht nur einmal im Jahr siehst.

Die Fotos also dann ausschließlich an den Beziehungsstatus zu knüpfen ist demnach keine konsistente Lösung.

Und noch ein Grund, warum das Entfernen keine gute Idee ist:

Du möchtest deine:n Ex ja zurück. Da kommt’s irgendwie blöd, wenn dein:e Ex dann draufkommt, dass er/sie nirgends mehr markiert ist oder alle gemeinsamen Fotos gelöscht sind.

Und noch blöder kommt’s, wenn du dann – falls ihr wieder in eine Beziehung kommt – alle diese Fotos wieder hochlädst oder deine:n Ex doch wieder markierst.

Du siehst, man kann da mit falschen und überstürzten Handlungen kräftig ins Fettnäpfchen treten.

Eine Lösung für gemeinsame Fotos

Aus diesem Grund empfehle ich dir hier, die gemeinsamen Fotos nach der Trennung mal nicht anzurühren.

Nach der Trennung muss dein:e Ex nachvollziehen können, warum du was tust. Wenn du alle Fotos löscht, dann kann das ziemlich blöd ankommen.

Folgende fortgeschrittene Variante kannst du verwenden, wenn ihr euch beide schon wieder nähergekommen seid und die Stimmung schon wieder etwas flirty ist.

Dan kannst du schreiben: „Hey, habe grad meine Facebook-Bilder aussortiert und auch einige von uns rausgenommen. Aber das am Meer musste ich einfach drinlassen… Das war sooo schön damals.“

Dann geh so vor:

Auf diese Weise ehrst du die Vergangenheit, aber leitest gleichzeitig einen neuen Abschnitt bei dir ein.

Kapitel #4: Don’t fake it, make it und die 6-Stunden-Regel!

Bevor ich dir zeige, wie du dein Profil optimierst und welche Fotos, Beiträge oder Status-Updates du posten sollst, kommen wir hier noch zu einer extrem wichtigen Sache.

In nahezu allen unserer Blogbeiträge empfehlen wir, nach der Trennung die beste Version von dir zu werden.

Das gilt insbesondere, wenn du Social Media einsetzen möchtest!

Wenn wir gleich beginnen, dein Profil zu optimieren und uns überlegen, was du genau posten und teilen sollst, dann darf dies keine „aufgesetzte“ Version von dir sein.

Denn dein:e Ex kennt dich ja und würde sowas schnell durchschauen!

Wenn du dich aber auf diese transformative Reise zur besten Version von dir begibst, dann kann dich Social Media dabei unterstützen, dass dies auch dein:e Ex schneller und leichter mitbekommt.

Also:

Dein neues Ich auf Facebook, Instagram und Co sollte auch deinem Ich in der realen Welt entsprechen.

Darum mach am besten mal nach der Trennung eine kleine Social-Media-Pause und konzentriere dich auf dein Leben in der „real world“.

Integriere deine Veränderung und persönliche Entwicklung zuerst in dein eigenes Leben. Und beginnst du langsam und beständig, dein neues Ich auch auf Social Media zu zeigen. Diskret und nicht auffällig. Wenn du dich wohler fühlst, kannst du deinen Transformations-Prozess auch auf Social Media begleiten.

Steigere deinen Wert mit der Event-Strategie

Auf diversen Social-Media-Plattformen bekommt man quasi täglich verschiedenste Einladungen und Hinweise zu Veranstaltungen oder Events.

Jetzt ist deine Zeit gekommen, dich wieder unter die Leute zu begeben und interessante Events zu besuchen!

Das ist definitiv die bessere Beschäftigung, als allein zuhause zu sitzen und Trübsal zu blasen.

Und (als kleiner Spoiler)…

Solche Veranstaltungen eigenen sich exzellent, um dein aktives Leben auch auf Social Media zu zeigen.

Übertreibs’ nicht oder: Die 6-Stunden-Regel

ACHTUNG:

Der Einsatz von Social Media kann wirklich sehr hilfreich sein. Wenn du es aber übertreibst und über das Ziel hinausschießt, dann geht das Ganze schnell nach hinten los.

Ein Zuviel des Guten wirkt schnell aufgesetzt. Wenn du plötzlich jeden Tag 10 Freunde hinzufügst oder jetzt plötzlich jeden Tag 15 neue Bilder postest, dann schaut es aus, als wäre dein einziges Ziel, Aufmerksamkeit von deinem:r Ex zu erhalten.
… und das ist keine attraktive Eigenschaft!

Und es wirkt so, als würdest du den ganzen Tag am Handy hängen.

Der wirkungsvolle Einsatz von Social Media ist dann gegeben, wenn du es dezent angehst und du für deine:n Ex immer ein kleines Mysterium um deine Person aufrecht erhältst.

Wenn du jeden Schritt und alles, was bei dir grad läuft, penibel auf Social Media mitdokumentierst, dann bringst du dich um eine große Chance.

Nämlich die Chance, dass sich dein:e Ex fragen wird: „Hm… was er/sie wohl die ganze Zeit treibt?“

Und wenn dann mal wieder ein cooles Foto von dir im Newsfeed von deinem:r Ex auftaucht, dann wirkt das viel stärker, als wenn dein:e Ex alles weiß, was du so treibst.

So geht’s: Die 6-Stunden-Regel

Um dieser Gefahr, dass du über dein Ziel hinausschießt, etwas vorzubeugen, empfehlen wir immer gern die 6-Stunden-Regel.

Denn die Erfahrung lehrt: Im ersten Moment erscheint vieles als eine gute Idee. Dann macht man es und ein paar Momente später denkt man sich dann: „Hmm… Vielleicht war das grad doch nicht die beste Idee…“

Weil du beim Ex zurückgewinnen nicht 100 Chancen kriegst, setze deine Handlungen lieber mit Bedacht und überstürze bzw. übertreibe nichts.

Aber was ist nun die 6-Stunden-Regel?

Sie besagt:

Egal, was du tun möchtest: Warte 6 Stunden und wenn es sich dann noch immer gut anfühlt, DANN tu es.

Du glaubst nicht, vor wie viel Fettnäpfchen man sich mit dieser Regel schützen kann.

Denn die meisten Dinge muss man nicht immer gleich posten. Ein Bild von einem schönen Abend, kann man auch am nächsten Morgen posten.

Dann steht halt nicht der Text: „Es ist jetzt grad so lustig!“ sondern eben: „Gestern war’s echt lustig mit euch!“

Es gibt also relativ wenig, was man unbedingt JETZT auf der Stelle posten muss.

Und bei vielen Dingen kann man sich im Voraus überlegen, was man zu einem Foto dazuschreiben würde.

Real Life vs. Social Life

Beim Einsatz von Social Media ist eines ganz wichtig: ALLES, was du postest, teilst oder auf Social Media macht, also dein gesamtes „Virtual Life“, sollte auch deinem „Real Life“ und deinen wirklichen Überzeugungen entsprechen.

Soll heißen:

Wenn du Zitate postest, dann sollten das Zitate sein, von deren Inhalt auch du überzeugt bist.

Wenn du Beiträge teilst, dann sollten das Beiträge sein, deren Inhalte mit deinen Werten und Überzeugungen d’accord gehen.

Wenn du coole Sachen machst, dann solltest du diese wirklich auch so gemacht haben, also nicht ein Foto mit einer tollen Aussicht posten, das nicht du sondern ein Freund gemacht hat. Und du solltest Spaß bei diesen Sachen gehabt haben.

Und damit all das nicht aufgesetzt wirkt, sondern wirklich deinem Inneren entspricht, begib dich am besten jetzt mit mir auf deine transformative Reise zu deiner besten Version!

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Kapitel #5: Das perfekte Profilbild

Dein:e Ex sieht dich trotz der Trennung ständig. Nämlich auf deinen Profil-Fotos. Facebook, WhatsApp, Instagram, Twitter… überall!

Und hier ist dein Profilbild dein Aushängeschild.

Wir bei szenario-zwei sehen bei sehr vielen Klienten, dass Profilfotos sehr oft eine Optimierung vertragen könnten.

Was am Profil-Foto drauf sein sollte…

Nun widmen wir uns, was genau am Profil-Foto drauf sein soll.

Überlege nun:

Was mochte dein:e Ex besonders an dir? Erinnere dich an Momente, wo dein:e Ex beispielsweise sowas gesagt hat:

  • „Oh deine Haare sind am Morgen so herzig zerzaust, das liebe ich…“
  • „Deine Ohren sind was ganz besonderes…“
  • „Wenn du mit offenem Mund lachst, ist es am liebsten!“
  • „Schau auf den Fotos nicht immer so komisch,… wobei, haha, eigentlich mag ich deinen Fotoblick…“

Oder ein bestimmter Bart- oder Haarstyle, der deinem:r Ex gut gefallen hat.

Finde also einen Anhaltspunkt, was deine:n Ex „aufschauen“ lassen würde. Selbst wenn du das jetzt als „auffällig“ empfindest und Sorge hast, dass dein:e Ex das merkst, ist das total okay.

Denn du kommunizierst indirekt und nur von diesem einen Foto her wird dein:e Ex keinen allzu großen Schluss ziehen können.

Trotzdem noch ein „Aaaaber“:

Geh das Ganze auch mit der nötigen Portion Diskretion an.

Wenn dein:e Ex dich in 2 Jahren der Beziehung immer motiviert hat, endlich einen Kurzhaarschnitt zu machen, du das aber abgelehnt hast und du jetzt kurz nach der Trennung dir einen Kurzhaarschnitt zulegst, dann kommuniziert das das Falsche. Das schreit deine:n Ex nämlich an: „Haha, du bist mir egal, sieh her, du wolltest es und JETZT mache ich es, damit du die Trennung bereust!“

Deswegen halte Ausschau nach kleineren Details, die dein:e Ex immer gemocht hat. Am besten etwas, das einem nicht gleich beim ersten Anschauen ins Gesicht springt, sondern was unterschwellig wahrgenommen wird.

Tipps für das neue Profil-Foto

Und so machst du dann dein neues Foto:

  • Gib deine Haare bestmöglich aus dem Gesicht, man soll dich sehen.
  • Beim Winkel beachte, dass der nicht komisch von schief unten oder so ist, sondern dich vorteilhaft und dich in gutem Lichte zeigt.
  • Achte auch auf die Emotion, die dein Foto präsentiert: Versuche, wirklich zu lachen. Wenn du es alleine schießt, dann nimm lieber den Selbstauslöser, als die Selfie-Cam. (Selfie Cams machen oft auch ungünstige Winkel, also rate ich davon echt ab.) Platzier dein Handy oder die Kamera so, dass du einen coolen Hintergrund hast. Am besten, du schießt die Fotos mit Selbstauslöser und „in Serie“, und du bewegst dich währenddessen.
  • Das richtige Lachen: Schau dir vorher lustige Videos, Fotos an oder lies ein paar Witze. Hauptsache es bringt dich zum Lachen. Lache beim Foto-Shooting LAUT, denn wirkt es weniger aufgesetzt!
  • Du kannst auch irgendetwas Lustiges machen, du musst nicht nur dastehen. Du kannst so tun, also würdest du irgendetwas Entferntes halten und dann den Winkel dementsprechend anpassen oder das Profil-Foto kann dich auch bei deiner Lieblingsbeschäftigung zeigen.
  • Das Foto sollte ich alleine zeigen, also keine Freunde oder Verwandten mit dir drauf haben.

Das sollte eigentlich klar sein, sicherheitshalber trotzdem nochmal die Erinnerung: Mach keine Alkohol-Fotos und achte auf scharfe Bilder in guter Qualität.

Wenn dir die Selfmade-Variante nicht zusagt, dann probier ein Foto-Shooting bei einem Fotografen bzw. einer Fotografin aus. Vorher kann es da durchaus vorteilhaft sein, zum Frisör zu gehen. Schrecke auch dabei nicht davor zurück, dich „neu zu erfinden“.

Dein Mindset sollte dabei nicht sein: „Haha, jetzt mach ich den Ex eifersüchtig“, nein sondern: „Nach einer Trennung brauch ich eine Neuausrichtung. Mit dem Äußeren fang ich an und mach mir gleich noch Fotos, die MICH dran erinnern, dass nun ein neuer Abschnitt beginnt.“

Trotzdem:

Versuche, auf den Fotos nicht zu „perfekt“ auszusehen. Also kein Foto-Shooting, wo du mit lüsternen Lippen in die Kamera lachst und vorher 5 Stunden beim Stylisten warst. Gestylt ja, aber mit Maß und Ziel! Oder wo du ein teures Kleid trägst oder einen Smoking.

Das Prinzip ist: Alltäglich und trotzdem professionell!

Nochmal zusammengefasst ist das Ziel des neuen Profil-Fotos:

  • Deine:n Ex aufblicken zu lassen, also „Oh, wow, er/sie hat jetzt so ein Foto, was bedeutet das…?“
  • Zeige, dass etwas Neues oder eine Veränderung mit dir passiert.
  • Es soll dich neu positionieren und in einem frischen Licht darstellen.

Beispiele für Profil-Fotos

Hier sind zwei Beispiele für gute Profil-Fotos. Achte dabei immer auch darauf, welche Werte du mit deinen Profil-Fotos ansprichst.

Während das erste Fotos die Werte „Freiheit“ und „Natur“ anspricht, zeigt das zweite Bild eher die Werte „sozial sein“, „Freunschaft“, „aktiv sein“.

Wenn dich dein:e Ex wegen deinem neuen Profil-Foto anschreibt

Das Ziel ist nicht, dass dich dein:e Ex wegen dem neuen Foto anschreibt, aber das kann natürlich auch passieren.

Falls du noch in der Kontaktsperre bist, wäge ab, worauf dein:e Ex hinauswill und schreibe dann beispielsweise so etwas in der Art:

„Danke, das war wirklich ein toller Sonnentag!“

Oder schicke einfach nur einen Smiley zurück.

Falls du der Profilfoto änderst und nicht mehr in der Kontaktsperre bist, dann kannst du durchaus etwas ausführlicher sein mit folgender Formel:

Danke + Mini-Info über das Bild

Also sowas zum Beispiel:

„Danke, hihi, war ein ähnliches Wetter, als wir auf dem Feuerkogel standen: Wind, Wind und Wind! Erinnerst du dich an den guten Kakao in der warmen Stube zurück im Tal?“

Übrigens: Wenn du ganz genau lernen willst, was DU deinem:r Ex schreiben kannst, um das Herz deines:r Ex mit Nachrichten zu verzaubern, dann schau dir unbedingt unser Erfolgs-Programm Ex zurück mit SMS an (inklusive 101 Beispiele zum sofortigen Anwenden)!

Kapitel #6: Was und wie oft du posten solltest

Wenn du deine:n Ex zurückwillst, dann muss er/sie dich wieder mit positiven Gedanken und Emotionen verbinden.

Und JEDER Post, jedes Status-Update und überhaupt ALLES, was du auf Social Media machst, sollte diesem Ziel zuträglich sein.

(Darum auch die 6-Stunden-Regel. Nur damit kannst du das auch wirklich sicherstellen!)

Tipp #1: Zeige auf Social Media, dass du nicht die ganze Zeit Trübsal bläst

Geh raus, nimm an Events teil (siehe auch die Event-Strategie weiter oben im Artikel!), triff Freunde, geh auf Partys oder mach einen Ausflug. Positioniere dich in allen deiner Posts generell als aktiv, positiv und frisch.

Damit du deine:n Ex wieder in dein Leben ziehen kannst, muss dein Leben glücklich und positiv sein. Denn dein:e Ex findet dich nicht anziehend, wenn du negativ oder deprimiert wirkst.

Bei all diesen Aktivitäten kannst du ein Foto machen, das dich und die Menschen zeigt, mit denen du eine gute Zeit hast. Egal, ob das ein Foto bei einer Party (bitte nicht betrunken!!!) oder auf einem Berg ist, wo du gerade raufgewandert bist.

Wenn es eine Aktivität ist, wo du grad gut drauf bist und die dich glücklich macht, dann halte genau diesen Moment auf einem Foto fest. Das werden dann ohnehin die besten Fotos und wirken am wenigsten gestellt!

Noch ein paar Beispiele für Fotos mit Aktivitäten: alle Arten von Kursen, also Sprachkurse, Kochkurse, Töpferkurse, … oder auch Sport-Vereine, …

Darüber hinaus ist sowas nicht immer an andere Menschen geknüpft. Wenn du auch gerne Dinge allein unternimmst, dann gilt das Gleiche wie oben: Mach ein Selfie bei einer Aktivität, die dir Spaß macht und halte diesen Moment fest.

Wenn du grad wandern warst und total ausgepowert bist, dann poste beispielsweise ein Bild, welches nur deine Schuhe zeigt mit folgendem Text: „Wow, was für eine angenehm klare Bergluft…“

Solche Posts zeigen deinem:r Ex, dass du dein Leben nach wie vor frohmütig lebst und dass dir die Trennung nicht dein gesamtes Glück geraubt hat.

Warum wirkt das?

Wenn du wirklich innerlich glücklich und zentriert bist und coole und aufregende Dinge machst, dann will dein:e Ex auch daran teilhaben!

Dein:e Ex wird sich schließlich fragen, warum er/sie sich überhaupt getrennt hat und ob die Trennung vielleicht doch etwas vorschnell war.

Denn damit hebelst du den confirmation bias bei deinem:r Ex aus. Dein:e Ex wird nach der Trennung nach Bestätigung suchen, dass die Trennung die richtige Entscheidung war.

Wenn du permanent bettelst und bedürftig bist, dann bestätigst du deine:n Ex, dass die Trennung eine gute Idee war.

Wenn dein:e Ex aber dann auf Social Media draufkommt, wie cool du bist und zwar NACHDEM er/sie mit dir Schluss gemacht hat, DANN kann das Zweifel in deinem:r Ex hinsichtlich der Trennung auslösen!
(… logisch, denn dann hätte er/sie sich das Schluss machen sparen können!)

Tipp #2: Sprich die Werte von deinem:r Ex an

Überlege, was deinem:r Ex wichtig ist und was er/sie gerne mag. Was ist deinem:r Ex wichtig und wofür interessiert er/sie sich?

Wenn dein:e Ex beispielsweise ein Faible für gutes Essen hat, dann poste einmal ein Bild, wo du mit Bekannten, Kollegen oder Freunden mal irgendwo gut essen bist.

Schreibe dann keinesfalls etwas dazu, was auf deine:n Ex bezogen ist. Schreibe eher: „Hier gibt es den größten Burrito der Welt, in diesem winzigen Lokal. Wow!“

Oder ist deinem:r Ex Hilfsbereitschaft sehr wichtig? Dann leiste doch mal freiwillige Arbeit und lass dich dabei fotografieren.

Vielleicht kann der Verein dich direkt taggen, dann musst du das Foto nicht direkt posten, sondern es erscheint von selbst auf deiner Wall, das kommt immer gut!

Falls sich gute Zitate finden, die die Werte von deinem:r Ex ansprechen, dann kannst du auch diese verwenden, um deine:n Ex zum Nachdenken zu bringen.

>>> Klicke hier, wenn du wissen möchtest, wie du Zitate richtig beim Ex zurückgewinnen verwenden kannst!

Tipp #3: Tun statt schreiben

Versuche auch, bei den Status-Updates keine leeren Phrasen zu klopfen, sondern Taten statt Worte zu verwenden. Viele Menschen produzieren da nur heiße Luft, dahinter ist jedoch nicht viel zu finden.

Ein Status-Update wie

„Ich bin sooooo glücklich!“

ist so ein Beispiel für heiße Luft. Denn schreiben kann man sowas schnell mal. Außerdem wirkt sowas auch etwas aufgesetzt und man kann solche Phrasen glauben oder nicht.

Wie gehst du es besser an?

Anstatt zu schreiben, dass du so glücklich bist, poste nur den Grund, WARUM du glücklich bist.

Wenn du auf einem Foto zufrieden dreinschaust, wir jeder logisch schlussfolgern, dass du glücklich bist. Du brauchst es also nicht extra nochmals zu sagen.

Und es ist auch sofort nachvollziehbar und du nimmst auch alle Vorbehalte gegen eine hohle Phrase weg.

Schreibe beispielsweise, wenn du glücklich bist:

„Yes, erste Stunde des Windsurf-Kurses überstanden und nur den halben See leergetrunken.

Wie oft posten? Weniger ist mehr!

Das Wichtigste beim Posten ist immer:

Qualität vor Quantität!

Wenn du zu den Viel-Poster:innen gehörst, dann solltest du nicht von einem auf den anderen Tag all deine Social-Media-Aktivitäten einstellen. Das würde auch verdächtig und komsich wirken.

Aber:

Schraube deine Frequenz etwas herunter. Wenn du also vorher 10x am Tag etwas Neues gepostet hast, dann reduziere deine Frequenz beispielsweise mal auf 1-2x am Tag und streue auch mal einen Tag ein, wo du nichts postest.

Wenn du sonst eher nachlässig auf Social Media warst, dann wird’s Zeit dich hier etwas präsenter zu zeigen. Versuche auch hier, ca. alle 2 Tage mal was zu posten.

Immer mit dem Hintergedanken:

Weniger ist mehr!

Wenn dein:e Ex nur gewisse Aspekte von deinem Leben sieht, dann triggerst du das Gedankenkarussell in deinem:r Ex. Er/sie wird sich fragen, was du denn die ganze Zeit zwischen deinen Posts tust.

Ein Gedanke noch, wie oft du deine:n Status ändern solltest.

Auch hier gibt es Kandidaten, die alle paar Stunden den eigenen Status ändern. Überleg mal, was das über dich aussagt. Du wirst dann wie ein Fähnchen im Wind, das mal so und mal so drauf ist. Und dass du nichts anderes zu tun hast, als am Handy zu hängen und deinen Status zu ändern.

Also:

MAXIMAL 1 Status-Update pro Tag. Besser ist jedoch nur ca. alle 3 Tage. Wenn du generell ein sporadischer Facebook-Nutzer bist, dann ist ein guter Richtwert 1x pro Woche.

Und weiter geht’s mit den Stories:

Kapitel #7: Wie du Stories richtig einsetzt

Stories sind heutzutage praktisch von keiner Social-Media-Plattform mehr wegzudenken:

Auch bei den Stories gilt die vorhin schon angesprochene 6-Stunden-Regel – aber in adaptierter Form!

Der Kerngedanke der 6-Stunden-Regel ist ja, dass du dir VORHER überlegen sollst, was du tust, anstatt permanent aus dem Bauch heraus zu entscheiden.

Bei Stories – wirst du nun entgegenhalten – ist das aber relativ schwer, denn diese leben ja vom JETZT, also von deinen Erlebnissen im Augenblick.

Ja schon, jedoch wie immer folgt auch hier ein „Aaaaaber“…

Auch deine Stories kannst du im Voraus zumindest ansatzweise planen. Wenn du weißt, dass du heute am Vormittag laufen gehst und am Nachmittag Freunde triffst, dann überleg dir bereits am Vortag, was du potentiell in deiner Story posten möchtest.

Das gilt insbesondere für die Texte, falls du welche dazuschreibst, aber auch für die Foto-Motive.

Nochmal:

Ich meine jetzt nicht, dass du den gesamten Verlauf vorher penibel durchplanen sollst und auch nicht, dass du beispielsweise dann mit deinen Freunden eine Stunde lange herumposierst, nur um das perfekte Foto zu schießen.

Nein, ich meine, dass du ungefähr abschätzen kannst, was passieren wird. Und so kannst du vorher schon abschätzen, welche Fotos da womöglich posten wirst.

Und es spricht ja nichts dagegen, spontane Begegnungen auch in die Story aufzunehmen.

Trotzdem empfehle ich, einen groben „Rahmen“ schon vorher festzulegen, bevor zu alle deine Story-Elemente „rausschießt“!

Was es bedeutet, wenn dein:e Ex die Story anschaut

Bei Stories kannst du auch sehen, wer diese angesehen hat.

Und vielleicht ist es bei dir auch schon passiert, dass dein:e Ex eine Story angeschaut hat?

Ganz wichtig:

Interpretiere da nicht zu viel rein.

Betrachte das Ganze etwas mehr aus der Vogelperspektive, wenn du wissen möchtest, wie dir dein:e Ex gegenüber eingestellt ist und ob er/sie wieder an dich denkt.

Ich geb dir ein Beispiel:

Wenn dein:e Ex nur einmal deine Story anschaut, dann muss das nichts heißen.

Wenn er/sie aber dann auch regelmäßig ein Foto liket und dich von sich aus anschreibt, dann könnte es durchaus ein Indiz sein, dass dein:e Ex sich wieder mehr zu dir hingezogen fühlt. Mehr Signale, dass dich dein:e Ex zurückwill, erfährst du übrigens in diesem Guide!

Kapitel #8: Die Tagging-Strategie

Wenn Ex-Zurück-Coaches dir empfehlen, dass du Eifersucht einsetzen solltest, dann wird jenes Argument dafür ins Feld geführt:

Wenn es so aussieht, als wäre man vom anderen Geschlecht begehrt, dann steigert das den eigenen Wert und man wird analog auch von dem/der Ex wieder mehr begehrt.

Ja, das ist richtig und stimmt auch so. Trotzdem – oder besser: Gerade beim gezielten Einsetzen von Eifersucht sei höllisch vorsichtig.

Denn wenn du es übertreibst oder falsch angehst, dann schießt du dir damit selbst gehörig ins Knie. Wenn dein:e Ex auf solche Spielchen überhaupt nicht anspringt, dann lass es lieber bleiben.

Weil Eifersucht jedoch auch mit Social Media gut kombiniert und transportiert werden kann, darf dieses Kapitel hier nicht fehlen.

Also nochmal:

Sei vorsichtig dabei. Wenn du es aber schickt anstellst und dein:e Ex drauf anspringt, dann ist Eifersucht eine echte Geheimwaffe.

Welche Fotos sich zum (dezenten) Wecken von Eifersucht eignen

Auch hier gilt die Devise:

Weniger ist mehr.

Gehe subtil und diskret vor und fall nicht mit der Tür ins Haus. Es braucht höchst wahrscheinlich weniger als du denkst, um deine:n Ex eifersüchtig zu machen.

Ein Foto, wo du wild mit jemandem herumknutscht ist definitiv zu viel des Guten.

Suche daher Fotos, die dich mit einem Menschen vom anderen Geschlecht zeigen, wo es aber nicht ersichtlich ist, ob ihr beide nun nur „Freunde“ seid oder ob sich da mehr entwickeln könnte.

Warum?

Es lässt viel Spielraum für Interpretationen. Es ist nicht klar, ob ihr zusammen seid oder vielleicht noch nicht oder vielleicht auch nur ein Hobby teilt.

Gut eignen tun sich da Fotos, wo ihr beide einer Aktivität nachgeht, beispielsweise Sport oder, wie im Beispiel unten, Fischen.

Die Tagging-Strategie erklärt

Auf verschiedenen Social-Media-Plattformen kann man andere Menschen in Fotos markieren. Was eine liebe Idee ist, kann dir auch als Werkzeug beim Ex zurückgewinnen dienen, um subtil Eifersucht auszulösen.

Und zwar so:

Idealerweise unternimmst du wieder etwas mit einem Menschen vom anderen Geschlecht.

Die volle Wirkung entfaltet die Tagging-Strategie, wenn nicht du dich selbst markierst, sondern wenn dies der andere Mensch macht.

Warum das so gut wirkt?

Für deine:n Ex ist das eine zwiespältige Geschichte. Denn er/sie weiß nicht, wer der andere Mensch ist, außer dass er dich markiert hat und dass ihr beide etwas unternommen habt.

Und es wirkt eindringlicher, als wenn nur du das Foto posten würdest. Denn ein Foto kann man schnell posten. Dass einen jemand anderer im Foto markiert ist sozusagen die gesellschaftliche Bestätigung, dass auch der/die Andere da war!

Wie geht’s dann weiter?

Der richtige Umgang mit Social Media ist ein wichtiger Puzzlestein auf dem Weg zurück ins Herz von deinem:r Ex.

Ganz wichtig ist es jedoch, diesen Puzzlestein in eine erfolgreiche Ex-zurück-Strategie einzubetten.

Unsere erfolgreiche Strategie erkläre ich dir in meinem kostenlosen Ex zurück Crash-Kurs.

Wenn du also noch nicht dabei bist, dann lass dir das nicht entgehen und hol dir jetzt den Zugang.
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Alles Liebe,

Stephan

Stephan

Stephan ist Gründer von szenario-zwei, Mindful Influencer und Autor.

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  1. Hallo Lena,
    mein Freund hat sich vor 3 Wochen von mir getrennt. Es ist momentan sehr viel los bei Ihm im Leben dennoch hatte ich mit der Trennung nicht gerechnet. Er hat gesagt, dass es in der momentanen Situation wahrscheinlich das beste wäre. Er selbst war emotional obwohl er eigentlich nicht der Typ dafür ist. Nach dem Gespräch und am Tag danach haben wir noch ein bisschen geschrieben und ich hatte ihn angerufen also haben wir auch nochmal kurz gesprochen. Er hatte mich darum gebeten ein bisschen Abstand zu bekommen, weil es Ihm momentan alles zu viel ist. Er hatte Verständnis für meine Nachrichten aber je mehr ich geschrieben habe umso mehr hat es ihn genervt. Am 2 Tag nach der Trennung habe ich dann nicht mehr geschrieben und habe eine Kontaktsperre eingeleitet. Diese hielt dann gut 2 Wochen bis ich auf einmal einen verpassten Anruf bei What´s app von Ihm hatte. Ich habe es vorerst ignoriert und dachte wenn es wichtig ist dann wird er sich nochmals melden. Nachmittags bekam ich wieder einen kurzen Anruf bei What´s app. Ich habe dann ein bisschen gewartet und ihn dann gefragt warum er angerufen hat. Kurz nachdem ich die Nachricht abgeschickt hatte bekam ich eine Antwort . Es sei ein Taschenanruf gewesen. Das habe ich natürlich nicht geglaubt und habe darauf nicht weiter geantwortet. Ich habe also die Kontaktsperre weiter durchgeführt. Ein paar Tage später hat er dann seinen Beziehungsstatus bei Facebook geändert, dass hatte mich so sehr verletzt das ich ihn 2 mal angerufen habe und dann geschrieben habe. Ich habe ihn gefragt ob wir reden könnten aber er meinte nur „Nein“. Er hat also sehr negativ reagiert was ich auch verstehen kann weil ich die gleichen Fehler wieder gemacht habe. Ich habe dann darauf noch 2 Nachrichten geschrieben die er dann ignoriert hat. Seit dem habe ich nicht mehr geschrieben, das ist jetzt eine Woche her. Jetzt weiß ich nicht ob ich jetzt noch eine Neutralisierende Nachricht schrieben soll oder die Kontaktsperre von neu starten soll oder auch nur eine kleine Kontaktsperre machen soll ?

    LG Lauren

    1. Liebe Lauren,
      ich würde dir dazu raten nochmal eine kleine Kontaktsperre zu machen, etwa 2 Wochen. Denn wenn er nur „Nein“ sagt und dann nicht mehr reagiert, ist das ein Zeichen dafür, dass er gerade nicht bereit ist. Gibti hm als die Ruhe, die er braucht und beginne dann (wichtig) mit einer sachlichen Frage –> Siehe unsere Testfrage auf YouTube!
      Kopf hoch 🙂

  2. Hallo,
    Ich befinde mich jetzt nun auch schon seit 2 Wochen in der Kontaktsperre, mein ex hat mich verlassen nach fast 5 Jahren Beziehung. Wie sieht es mit Dating Apps aus? Ist ja auch eine Art social Media. Ich weiß das mein ex dort angemeldet ist. Sollte ich dies auch tun, um ihm sozusagen zu zeigen, ich bin drüber hinweg und bereit für etwas neues oder könnte das alles die falschen Signale senden? Weil ich möchte ihn unbedingt zurück haben.

    1. Lieber Kevin,
      ich würde davon abraten dich wegen deinem Ex auf datingseiten anzumelden.
      Das führt laut meiner Erfahrung nicht in die gewollte Richtung. Konzentrier dich lieber auf alle anderen Aspekte der Ex-Zurück-Strategie! 🙂
      Nur Mut!

  3. Hallo Lena,

    zunächst möchte ich euch für diese tolle Seite danken. Ich klicke mich von Artikel zu Artikel, was mir in der momentanen Situation sehr hilft, Struktur in meine Gefühle/Gedanken zu bekommen.

    Meine Situation ist Folgende:
    Wir waren fast ein Jahr zusammen, bevor mein Ex sich vor einer Woche getrennt hat. Der Auslöser war ein Streit an dem Wochenende davor (anschließend hatten wir eine Woche kaum Kontakt, weil er viel arbeiten musste und nachdenken wollte). Die Beziehung davor war wunderschön, jedoch immer wieder von Streitereien durchzogen. Jetzt nach der Trennung erkenne ich, dass ich unsere Verbindung durch mein passiv-aggressives Verhalten sabotiert und so in den Abgrund geführt habe.
    Während der Trennung selbst hat er mir gesagt, dass er mich nicht mehr liebt und keine Perspektive für die Zukunft sieht, da er der das so nicht mehr kann (das Thema gab es schon mal 2 Monate vorher in einem Krisengespräch, da glaubte er aber noch, dass wir das schaffen, weil er mich dort noch liebte. Ich habe ihm zu seinem sehr stressigen Job auch die Freizeit „versaut“, in dem ich ihm dort Stress bereitet habe.). Danach haben wir beide wie die Schlosshunde geweint – er, weil es ihm so leid tat, wie er mich damit verletzt. Er sagte immer wieder, wie sehr ihm das leid tut, blockte aber jeden Versuch von mir, eine Lösung vorzuschlagen, ab.

    Da ich vieles eingesehen habe, was ich falsch gemacht habe und daran arbeiten möchte bzw. schon arbeite, habe ich ihm ein paar Tage nach der Trennung einen Brief geschrieben, wo ich mein Verhalten in der Beziehung erkläre und mich dafür entschuldige (habe ihn wirklich hässlich und unfair behandelt). Auf etwas Organisatorisches hatte er mir bei WhatsApp lieb geantwortet, wo er auch fragte, wie es mir geht (eine gemeinsame Freundin von uns hatte er das auch gefragt) und er sagte, ihm ginge es ähnlich wie mir (nicht so gut).

    Auf den Brief und auf ein „Du fehlst mir“ bei WhatsApp (ich weiß, das war ein impulsiver Fehler) kam dahingegen nichts. Das Verhalten passt für mich gar nicht ins Bild, denn eigentlich ist er kein Typ, der den anderen ignoriert.

    Ich werde jetzt eine Kontaktsperre von mir aus ansetzen und hoffen, dass ich das wieder geradebiegen kann.

    Allerdings habe ich eine Frage zu den Fotos auf Instagram etc.: Ihr schreibt in dem Artikel hier, dass man sie entweder drinnen lassen soll oder bei wieder aufgenommener Nähe einen Teil rausnehmen soll.
    Ich habe aber Fotos, wo man sich küsst oder es deutlich Paar-Momente sind. Sollen die Fotos trotzdem bleiben?

    Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen.

    Sarah

    1. Hallo lieber Sarah,
      ich freue mich, dass dir unsere Artikel helfen, und du dich dazu entschlossen hast, uns zu schreiben.

      Da bei euch gerade noch kein Kontaktaufbau ist, sondern Kontaktsperre, würde ich empfehlen deine Kanäle erstmal so zu lassen, wie sie sind.
      Wenn du jetzt bestimmte Bilder rauslöscht, kanne es auch sein, dass du schlafende Hunde weckst… 😉

      (Wenn du merkst, dass er es allerdings tut, könntest du dies einige Tage später ebenfalls machen!)

      Ich wünsche dir von Herzen alles Liebe,
      Lena

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